Die Art und Weise, wie wir Musik hören, verändert sich gerade mal wieder. Anstatt einzelne Musikstücke oder Alben zu kaufen, ob auf CD oder als Download, setzen immer mehr Musikfans auf Musik-Streaming. Hier zahlt man einen fixen Betrag von fünf bis zehn Euro im Monat und kann dafür auf eine gigantische Musikbibliothek zurückgreifen: Über 16 Millionen Songs, aktuelle wie bekannte, aus allen nur denkbaren Musik-Genre und von allen namhaften Labels stehen zur Auswahl – und alle können beliebig oft angehört werden, ohne irgend eine Einschränkung.
Checklisten können helfen, anstehende Aufgaben zu strukturieren und Ordnung in die Gedanken zu bringen. Hochzeit, Umzug, Gartenteich anlegen – wer sicher gehen möchte, nichts zu vergessen, behält mit einer Checkliste den Überblick. Unter 4checkers.de gibt es Hunderte davon, für jeden Zweck und Bedarf. Hier erstellen die Nutzer Checklisten für alle möglichen Themen rund um Beruf, Wohnen, Einkauf, Behörden, Gesundheit, Familie, Urlaub und vieles mehr.
Musik-Streaming wird immer populärer: Spotify zeigt, wie es geht – technisch. Aber auch, wie es nicht geht – durch zu enge Anbindung an Facebook. Ohne Facebook-Account gibt es keine Musik von Spotify. Außerdem diese Woche: Google will künftig mehr Antworten als Linklisten liefern. Und die schönsten Webvideos werden Ende des Monats prämiert.
Werbung ist im Internet allgegenwärtig und auch notwendig, denn die meisten kostenlosen Web-Angebote finanzieren sich über Online-Werbung. Doch so manche Firma, die Werbung im Internet schaltet, weiß gar nicht immer so genau, wo die Werbung erscheint. Manche Anzeige erscheint ungewollt sogar auf illegalen Webseiten.
Spotify ist jetzt endlich auch in Deutschland gestartet. Jetzt können auch deutsche Musikfans mit Spotify Musik streamen, auf dem PC, auf dem Tablet, sogar unterwegs im Smartphone. Das können andere Streaming-Dienste auch – aber Spotify macht es irgendwie eleganter.
So,seit heute (13.03.2012) ist Spotify also auch in Deutschland offiziell verfügbar. Endlich, will man sagen. Natürlich habe ich Spotify auch gleich ausprobiert – das gehört sich wohl so für einen IT-Journalisten und Blogger. Aber die Mac-Version zu installieren ist mit kleinen Hürden versehen…
Heute, am Flughafen Düsseldorf. Ich surfe mit meinem Notebook im Netz. Nutze KEIN WLAN, sondern einen persönlichen Hotspot via iPhone. Hat sich bestens bewährt. Aber wieso gibt es eigentlich bei uns kein kostenloses WLAN am Airport? Anderswo ist das kein Thema…
Alle reden gerade davon – zumindest die großen Computer- und Internetfirmen. Sie machen jede Menge Werbung für die Cloud. Erklären uns, wie praktisch sie ist, wie nützlich, wie sicher. Welche Vorteile die Datenwolke uns bringt.
Im Web gibt es mittlerweile Dutzende von Online-Diensten, die es erlauben, Fotoaufnahmen zu präsentieren und mit anderen zu teilen. Das Prinzip ist immer dasselbe: Fotos hochladen, Link verschicken, fertig. Ein besonderer Vertreter dieser Art ist PhotoRocket: Hier erstellen Benutzer virtuelle Fotoalben, die sich nicht nur mit anderen teilen, sondern auch gemeinsam befüllen lassen. Das ist vor allem dann praktisch, wenn mehrere Personen auf einer Veranstaltung waren – und ihre Fotos in einem großen Album zusammenfassen wollen.
Mit der Einführung des neuen iPad 3 und dem Bereitstellen von iOS 5.1 hat Apple auch ein iPhoto für iOS fertiggestellt. Habe ich mir gleich angesehen: Für 3,99 EUR kann man ja eigentlich nicht viel falsch machen. Schöne Funktionen – läuft aber nicht auf allen „i“-Geräten.