Das Bundesverfassungsgericht beeindruckt mich immer. Die Richter verstehen ganz genau, wie wichtig es ist, dass sich der Staat nicht überall einmischt, alles kontrolliert und reglementiert. Jetzt hat das Bundesverfassungsgericht geprüft, ob und unter welchen Umständen Ermittlungsbehörden Daten abrufen dürfen, die zum Beispiel Internetprovider oder Mobilfunkanbieter von uns haben. Klare Botschaft: Das Recht auf “informationelle Selbstbestimmung” ist auch sehr hohes Gut, das nur unter ganz bestimmten Umständen eingeschränkt werden darf.
Handys mit Android-Betriebssystem gelten mittlerweile als Verkaufsschlager, in Deutschland sind sie sogar Marktführer bei neu verkauften Smartphones. Ein Grund dafür ist die riesige Auswahl an Apps: Im Android-Market stehen mittlerweile über 600.000 Anwendungen zur Auswahl, kostenlose wie kostenpflichtige. Aber welche Apps taugen etwas und wovon sollte man besser die Finger lassen?
Wer ein Haus baut oder eihne Wohnung kauft, muss rechtzeitig für die passende Finanzierung sorgen. Selten lohnt sich ein Vergleich der Angebote und Konditionen so sehr wie hier, denn selbst kleine Nachkommastellen bei den Konditionen können Hundert, wenn nicht Tausende von Euro bedeuten, denn lange Laufzeiten lassen selbst kleinste Unterschiede zu großen Beträgen anschwillen.
Bislang hat die Musikindustrie immer nur gejammert, wenn das Wort „Internet“ fällt. Für alles soll das Netz verantwortlich sein, vor allem für Umsatzeinbußen bei den Musiklabels. Doch jetzt äußert sich zum ersten Mal jemand aus dem Musik-Betrieb positiv über das Internet. Edgar Berger, der das internationale Geschäft von Sony Music leitet, sieht das Internet als, so wörtlich „Segen für die Musikindustrie“ an.
Google hat eindeutig Pläne zur Omnipräsenz… Denn Google wird nicht nur eigene Smartphones und Tablets bauen, sondern tüftelt offensichtlich auch an einer eigenen Datenbrille. Wer die Brille aufsetzt, bekommt von dem Android-Gerät nützliche Informationen angezeigt, kann aber trotzdem weiterhin die Umgebung sehen und wahrnehmen.
Sony hat diese Woche in Deutschland die neue Playstation Vita eingeführt. Eine portable Spielekonsole, die eigentlich alles hat, was den Spielefreund begeistert: Tolle Grafik, beeindruckender Sound, WLAN, Internetzugang und vieles andere mehr. Es gibt eine große Auswahl an Games – die Playstation Vita kann sich wirklich sehen lassen. Aber es interessiert praktisch niemanden.
In den vergangenen Wochen ist bekannt geworden, dass mehrere Dutzend Apps ungefragt Adressen aus dem Smartphone auslesen zum Server der Entwickler schicken. Jetzt soll dem ungenierten Datenmissbrauch ein Riegel vorgeschoben werden. Diesmal hat sich kein deutscher Datenschützer um das Thema gekümmert, sondern eine amerikanische Staatsanwältin.
Heute haben eigentlich fast alle ein Handy in der Tasche – und viele sogar ein „schlaues Handy“, ein sogenanntes Smartphone. Die Verkaufszahlen explodieren geradezu. Kein Wunder, dass es einen eigenen Kongress gibt, der sich mit dem Thema beschäftigt. Am Montag startet in Barcelona der Mobile World Congress, die weltweit größte Mobilfunkmesse. 60.000 Besucher zählte die Messe im vergangenen Jahr, dieses Jahr soll der Andrang nicht geringer ausfallen. Einige Trends zeichnen sich aber schon jetzt ab …
Es gibt derzeit ja so manche Diskussion ums Thema Copyright und Urheberrecht, nicht zuletzt wegen Acta. Zu Recht, denn das Internet verändert die Art und Weise, wie wir die Dinge sehen und auch, wie wir mit geistige Eigentum umgehen. Das, was vor Dutzenden, wenicht nicht vor hunderten von Jahren richtig war, muss heute nicht mehr zwingend passen. Und so ist es auch: Viele Menschen haben das Gefühl, da stimmt was nicht.
Apple hat vor einigen Tagen überraschend eine neue Version seines Betriebssystems Mac OS X angekündigt. Codename: “Mountain Lion“, Berglöwe. Außerdem hat Apple versprochen, eine Sicherheitslücke im iOS zu beseitigen: Künftig sollen Apps nicht mehr einfach so auf Kontakte und Adressen zugreifen können. Und: Eine neue App namens Remover retuschiert auf Fingertipp Passanten aus Schnappschüssen weg.