Bislang war es bei Youtube so: Hat ein Mitglied insgesamt drei Mal gegen das Copyright verstoßen, hat Youtube den Account geschlossen. Für immer. Jetzt hat Youtube ein spezielles Schulungsvideo fertiggestellt, das jedem anschaulich erklärt, was eigentlich geht und was nicht.
Ein altes, gelesenes Buch – 5 EUR. Die gebrauchte CD – 5 EUR. Einmal den Hund am Rhein spazieren führen: 5 EUR. Ein individuelles Logo für die Webseite entwerfen lassen – 5 EUR. Bei Gigalo kostet alles fünf Euro. Denn das ist das Konzept der neuen Webseite: Wer etwas zu verkaufen oder anzubieten hat, egal ob Waren, Ideen oder Dienstleistungen, kann das der Welt über gigalo.de mitteilen, darf dafür immer nur genau 5 Euro berechnen.
Einige Internetseiten ermitteln ohne Rückfrage den Standort des eigenen PCs. Das funktioniert auch ohne GPS, das es mittlerweile eine riesige Datenbank mit den Standorten aller WLAN-Router gibt. IP-Adresse des Providers und Standort des eigenen WLAN-Routers ergeben die aktuelle Position. Wer den Standort verbergen möchte, kann den Zugriff auf die Positionsdaten verhindern.
Outlook zeigt im Ordner „Ungelesene Nachrichten“ alle noch nicht geöffneten E-Mails. Doch aufgepasst: In der Hektik des Mail-Alltags hat man statt einer Mail den kompletten Ordner „Ungelesene Nachrichten“ gelöscht. Das macht nichts, da er sich rasch wiederherstellen lässt.
QR-Codes sind in. Immer häufiger sieht man die quadratische Punktemuster; selbst auf Visitenkarten. Im QR-Code steckt die komplette Adresse. Smartphone-Nutzer können damit die Kontaktdaten leichter einscannen. Wer auch so eine moderne Visitenkarte mit QR-Code haben möchte, kann online die eigene QR-Visitenkarte gestalten und als PDF speichern.
Der Civis Online Medienpreis, er zeichnet innovative Webseiten zum Thema Integration aus. Der Preis wurde dieses Jahr zum zweiten Mal vergeben. Die Jury hat über 80 Angebote aus der Europäischen Unition begut-achtet. Ausgezeichnet wurde letztlich die Webseite dastandard.at.
Wer in Deutschland „Suchmaschine“ sagt, der meint in der Regel Google. Rund 90 Prozent aller Suchanfragen werden bei uns über den Marktführer abgewickelt. In den USA ist es zwar etwas weniger – aber auch dort gehen mehr als die Hälfte aller Suchanfragen an Google. Doch Microsoft Bing holt auf.
Online-Kriminalität läuft lautlos ab. Oft merken die Betroffenen gar erst sehr spät, dass sie Opfer geworden sind – wenn sie auf den Kontoauszug oder die Kreditkartenabrechnung schauen. Online-Kriminalität ist aber auch ein gutes Geschäft. Über 100 Millionen Dollar Schaden hat allein das Botnet „Coreflood“ verursacht. 100 Millionen Dollar, die PC-Benutzern aus aller Welt mit üblen Tricks aus der Tasche gezogen wurden.
Selbst wenn Browser-Cache und Internetverlauf gelöscht werden, bleiben Surfspuren auf dem Rechner zurück. Die stecken im sogenannten DNS-Cache. Mit einem DOS-Befehl lassen sich auch die letzten Surfspuren tilgen.
Zum Retten defekter Word-Dateien müssen nicht immer Rettungswerkzeuge wie „Recovery Toolbox“ zum Einsatz kommen. Oft lassen sich beschädigte Texte mit Bordmitteln retten.