Wer bei Windows 7 oder Vista auf das Netzwerksymbol in der Taskleiste zeigt (nicht klickt), erhält nur noch die Information, ob eine Netzwerkverbindung besteht oder nicht. Frühere Windows-Versionen waren da auskunftsfreudiger. Hier verriet das Taskleistensymbol auch Informationen über die übertragene Datenmenge. Ein Gratisprogramm stopft die Informationslücke.
Meist werden Excel-Tabellen direkt ausgeführt, also per Klick ins jeweilige Eingabefeld. Müssen lange Zahlenkolonnen eingetragen werden, schleichen sich schnell Fehler ein und die Daten werden in die falsche Zelle eingetragen. Damit das nicht passieren kann, gibt es die Eingabemaske.
Auf Facebook-Fotos lassen sich erkannte Personen ganz einfach markieren und mit den richtigen Namen versehen. Was viele Facebook-Nutzer nicht wissen: Bei Familienfotos kann man sogar den Verwandtschaftsgrad ergänzen und Familienmitglieder in einer separaten Liste verwalten.
Japan kommt nicht zur Ruhe: Erst das stärkste Erdbeben, das je im Land gemessen wurde. Danach eine verheerende Flutwelle, die große Teile der Ostküste zerstört hat. Gefolgt von einer möglichen nuklearen Katastrophe – als Folge des Erdbebens. Das Web informiert die Welt.
Beim kostenlosen Mailprogramm Thunderbird gibt es leider keine Möglichkeit, eine E-Mail zeitversetzt zu verschicken. Das Gratis-Add-On „Send Later“ rüstet die fehlende Funktion nach.
Wer Word-Dokumente weitergibt, muss immer damit rechnen, dass die Empfänger das Layout verändern. Das lässt sich verhindern. Damit Schriften und Zeichenformate unverändert bleiben, lassen sich Formatierungen gezielt schützen.
Wer mit iTunes oder dem Windows Media Player nebenbei Musik hören und nur kurz einen Titel wechseln möchte, muss zuerst den Player in den Vordergrund holen. Praktischer ist der Mini-Modus. Damit lassen sich iTunes und der Media Player über die Windows-Taskleiste bedienen.
Alle reden derzeit vom „Cloud Computing“: PC-Hersteller, Softwareindustrie, Internet Provider, Handybauer. Alle. Die Idee hinter dem „Rechnen in den Wolken“, wie sich Cloud Computing wörtlich übersetzen lässt, ist relativ einfach – die Folgen allerdings können erheblich sein. Der Grundgedanke: Daten werden nicht mehr (ausschließlich) auf der eigenen Festplatte gespeichert, sondern auf Servern im Internet. Und Anwendungen müssen nicht mehr auf dem eigenen Rechner installiert werden, sondern kommen ebenfalls aus dem Netz.
MacBooks mit eingebauter Kamera taugen auch als Spiegel. Dank QuickTime-Software wird aus der Kombination Webcam und Videoaufnahme aus jedem Mac-Rechner mit iSight-Webcam ein perfekter Schminkspiegel.
Ein kostenloser Internetdienst wandelt alle gängigen Dateiformate in ein Format freier Wahl um – direkt online und ohne Installation. So werden aus Word-Dokumenten PDFs, aus Photoshop-Dateien JPEG-Bilder oder aus AAC-Musik MP3-Songs.