
Brockhaus online wird komplett werbefinanziert sein. Online geht wohl die 30-bändige Gesamtausgabe, also nicht etwa nur ein Teil des Brockhaus, sondern die „Kronjuwelen“. Ein konsequenter Schritt, der Respekt verdient, denn schon bald werden also alle Artikel zu den 300.000 Stichwörtern des Brockhaus damit mehr oder weniger Allgemeingut sein. Auch eine Auswahl multimedialer Inhalte soll online gehen. Mitmachen sollen die Besucher nicht können, das bleibt also Wikipedia vorbehalten.
Ich freue mich auf das Angebot. Denn Brockhaus bietet verlässlich recherchierte, nicht manipulierbare Texte – ein echter Vorteil. Ob Brockhaus in Sachen Aktualität und Vielseitigkeit mit Wikipedia wird mithalten können, muss sich zeigen.
