
Dafür ist gar keine neue Software nötig. Nur Google Earth. Allerdings eine aktuelle Version. Dann steht im Menü Ansicht zur Verfügung, dort findet sich jetzt die Option Zur Weltraumansicht. So einfach ist das. Schon kann der Benutzer den Sternenhimmel erkunden und per Mausklick fremde Galaxien ansteuern.
Die hoch aufgelösten Weltraumbilder kommen ausnahmslos von wissenschaftlichen Institutionen wie dem Space Telescope Science Institute. 129 Bilder des Hubble Space Teleskop der NASA/ESA bieten Ansichten, die bislang Astronauten vorbehalten waren. Es macht Spaß, die neuen Funktionen zu nutzen. Schicke Animationen verdeutlichen zum Beispiel den Verlauf der Mondphasen oder die Stellung der Planeten, und das bis zu zwei Monate im voraus.
