Verschollene Fenster in macOS finden und anzeigen
Minimiert man das Fenster eines Programms am Mac, wandert es als Symbol ins Dock, von wo man es jederzeit wieder aufrufen kann. So jedenfalls die Theorie. Denn manchmal geht genau das eben nicht.
Minimiert man das Fenster eines Programms am Mac, wandert es als Symbol ins Dock, von wo man es jederzeit wieder aufrufen kann. So jedenfalls die Theorie. Denn manchmal geht genau das eben nicht.
Wartet ein Windows-Update darauf, installiert zu werden, muss man das nicht unbedingt sofort erledigen. Stattdessen kann man Windows 10 auch so konfigurieren, dass der Patch zu einem ganz bestimmten Termin eingespielt wird. Bis zu sieben Tage im Voraus klappt das.
Viele Daten, die Computer und Server heute verarbeiten, werden nicht mehrfach ausgerechnet und bestimmt, sondern nur einmal. Bei weiteren Anfragen bedient das Gerät diese dann aus dem Cache, also dem temporären Speicher. Dumm nur, wenn der Cache alte Daten enthält.
Mit der Microsoft-Cloud OneDrive lassen sich Dateien und Ordner nicht nur bequem sichern, sondern auch mit anderen teilen. Besonders einfach geht das über einen direkten Link zu der jeweiligen Datei. Der lässt sich einfach weitergeben, zum Beispiel per eMail.
Meist werden *.zip-Archive im Explorer geöffnet. Allerdings können so keine anderen Archiv-Typen gelesen werden – *.rar-Dateien bleiben etwa außen vor. Mit einer Alternative wie 7-Zip ist das Problem gelöst. Auf Wunsch lassen sich Archive direkt mit 7-Zip öffnen.
Aktiviert man in Windows 10 die virtuelle Bildschirm-Tastatur, erscheint sie angeheftet am unteren Rand des Monitors. Dort macht sie auch Sinn, denn hier lässt es sich am einfachsten tippen. Ist die Tastatur allerdings im Weg, kann man sie auch woanders platzieren.
Wer besonders schnellen Zugriff auf ein bestimmtes Programm braucht, kann es entweder im Start-Menü als Kachel anheften oder direkt in der Task-Leiste platzieren. Noch schneller geht es, wenn man die Anwendung per Tastatur startet.
Überall im Computer sieht man Symbole: im Datei-Explorer, in den Einstellungen und an vielen weiteren Orten. Da kann das System nicht für jedes Fenster alle Icons neu einlesen. Deswegen gibt es den Symbol-Cache. Wenn manche Symbole nicht mehr richtig dargestellt werden, kann man versuchen, den Icon-Cache zu leeren.
In Microsofts System Windows 10 erscheinen Inhalte und Fenster von Programmen und Apps normal immer Schwarz auf Weiß. Je nach Licht-Verhältnissen ist aber manchmal das Gegenteil viel besser erkennbar, nämlich Hell auf Dunkel. In Windows 10 lässt sich genau das konfigurieren.