Schneller Zoom per Tastatur
Oft sind Webseiten und andere Inhalte am PC oder Mac nur schwer lesbar, da zu klein. Dagegen lässt sich oft etwas machen: Über die Tastatur kann schnell gezoomt werden.
Oft sind Webseiten und andere Inhalte am PC oder Mac nur schwer lesbar, da zu klein. Dagegen lässt sich oft etwas machen: Über die Tastatur kann schnell gezoomt werden.
Werden in einem Word-Dokument Grafiken nicht direkt eingefügt, sondern über ein Feld verknüpft, können sie später nicht immer korrekt geladen werden. Ebenso sind auch andere Felder, etwa für ein automatisches Datum oder eine Seiten-Zahl, nicht immer richtig. Mit einem Trick lassen sich alle Felder einer Datei automatisch auf den neuesten Stand bringen.
Wer massig Dokumente erstellen möchte, aber alle mit anderen Empfänger-Namen, nutzt am besten die Serienbrief-Funktion von Word. Damit lassen sich zum Beispiel Einladungen erstellen. Dazu braucht es ein Haupt-Dokument und die Quelle der Daten.
Will man ein Word-Dokument per eMail an jemand anders verschicken, ist der Umgang mit großen Dateien keine gute Idee. Erstens lesen immer mehr Menschen ihre eMails von unterwegs aus, und Handy-Flatrates hat nicht jeder. Und zweitens überfüllen große eMails schnell das Postfach des Empfängers. Rücksicht nehmen heißt also Dokumente verkleinern.
Manche Websites funktionieren nur mit Browser-Erweiterungen, sogenannten Plug-Ins. Darunter fällt nicht nur Flash, sondern auch Adobe Acrobat, Shockwave und auch diverse Clients für Online-Konferenzen, also Webinare.
Wer ein Dokument nicht in der Cloud speichern, sondern per eMail an einen Freund oder Kollegen verschicken möchte, muss es nicht erst umständlich auf der Festplatte speichern und die Datei dann manuell an einen Entwurf anhängen. Das geht auch einfacher.
Wenn der Drucker streikt, zieht er das Papier falsch ein. Dann fehlen oft ein paar Zeilen oben oder unten. In diesem Fall muss man die Seite aber nicht neu drucken.
Will man sich kurz ein Bild oder ein Dokument ansehen, ist man mit der Vorschau-App von macOS gut beraten. Damit lassen sich Dateien sogar in einem anderen Format speichern, also konvertieren. Die Liste der verfügbaren Datei-Typen ist dabei aber scheinbar begrenzt.
Wer Daten von einem Computer stehlen will, muss den Benutzer des PCs austricksen und ein schädliches Programm einschleusen – möglichst, ohne dass die Ziel-Person etwas bemerkt. Dazu wird der Name der Malware-Datei einfach gefälscht.