#schlandnet: Fragen und Antworten zum nationalen Internet

#schlandnet: Fragen und Antworten zum nationalen Internet

Seit Edward Snowdens Enthüllungen wissen wir mit Gewissheit, was wir vorher nur vermutet haben: Die Geheimdienste lesen alles mit. Britische und amerikanische Geheimdienste kennen kein Pardon, wollen alles wissen. Auf dem IT-Sicherheitsgipfel Anfang der Woche in Bonn...

Fritz!Box: So aktualisieren Sie das Betriebs-Programm des Routers

Die Fritz!Box ist einer der am meisten verbreiteten Router. Von Zeit zu Zeit veröffentlicht Hersteller AVM ein neues Betriebs-Programm für die Fritz!Box. Mit dabei sind nicht nur Fehlerkorrekturen, sondern auch neue Funktionen. Wie kommen Sie an das Software-Update?

Sicherheitsleck in DSL-Routern

Experten der amerikanischen Sicherheitsfirma Rapid7 haben ein Sicherheitsleck im Internetprotokoll „Universal Plug and Play“ entdeckt, das es Angreifern ermöglicht, die Geräte zu kapern. Betroffen sind DSL-Router, WLAN-Access Points, Webcams und einige andere Geräte.

Telekom will private WLANs zu öffentlichen Hot-Spots machen

Die Idee ist gut: Die Telekom will möglichst viele private DSL-Kunden davon überzeugen, ihren WLAN-Zugang mit Fremden zu teilen. Auf diese Weise sollen innerhalb kürzester Zeit über 2,5 Millionen zusätzliche Hotspots in Deutschland zur Verfügung stehen, die jeder nutzen kann. Das wiederum soll die Mobilfunknetze entlasten und unterwegs für mehr Datentempo sorgen.

So nutzen Sie Ihren Windows-8-Computer als WLAN-Hot-Hpot

Sie möchten gern mit einem Tablet-Computer oder einem anderen Gerät auf das Internet zugreifen? In Windows 7 können Sie Ihre Internetverbindung als WLAN-Router freigeben. Bei Windows 8 hat Microsoft diese nützliche Funktion entfernt. In Wirklichkeit hat man sie aber nur gut versteckt.

Handy mit Ortskenntnis

Wer ein modernes Handy in der Tasche hat, kann es heute auch als Navigationsgerät benutzen: Per Datenfunk lassen sich Karten und Routen aufs Display holen.

Google Maps mit dem Firefox-Browser im Vollbildmodus nutzen

Zur Routenberechnung oder einfach nur zum Stöbern in der digitalen Landkarte ist Google Maps eine tolle Sache. Wenn da nur nicht der etwas unglückliche Aufbau der Webseite wäre. Auf der linken Seite des Browserfensters blendet Googles Kartendienst ergänzende Texte und Bilder ein, die fast ein Drittel des Browserfensters einnehmen. Für die Karte bleibt da nicht mehr viel Platz. Nutzer des Firefox-Browsers können das ändern.