Wenn Ihr Browser eine bestimmte Funktion vermissen lässt, stehen die Chancen gut, dass es ein passendes Add-On gibt, mit dem Sie den Browser erweitern können. Das gilt besonders für Mozilla Firefox und Google Chrome, aber auch für andere Browser. Wo erhalten Sie Browser-Erweiterungen?
Mit Browser-Add-Ons statten Sie Ihren Browser mit Zusatzfunktionen oder mehr Vernetzung aus. Außer Erweiterungen gibt es noch eine weitere Art von Zusatz-Programmen, die sich im Browser nutzen lassen: die Plug-Ins. Worin unterscheiden sich Erweiterungen und Plug-Ins?
Verschiedene Browser haben unterschiedliche Systeme für Erweiterungen. Unter ihnen Firefox mit einem mächtigen Add-On-System. Mit ein Grund, warum so viele den Mozilla-Browser nutzen – in Deutschland ganze 33%. Wie schlagen sich die anderen Browser im Vergleich?
Sie sollten nicht zu viele Erweiterungen in Ihrem Internetprogramm installieren. Denn damit wird Ihr Browser immer langsamer. Wie verhindern Sie, dass Firefox, Chrome und Co. zum Einschlafen lahm werden?
Browser-Erweiterungen sind prinzipiell wie jedes andere Programm. Bösartige Add-Ons können schädliche Dinge tun, und auch „gute“ Erweiterungen können Fehler enthalten. Deswegen sollten Sie – wie bei Windows-Programmen und iPhone-Apps – nur vertrauenswürdige Erweiterungen verwenden.
Browser-Erweiterungen erweitern Ihren Webbrowser mit zusätzlichen Funktionen. Sie verändern etwa Webseiten und integrieren Ihren Browser mit anderen Diensten, die Sie nutzen. Warum sollten Sie Add-Ons nutzen?
Chrome, Outlook und viele andere Programme, die ständig laufen, verlegen ihr Programm-Icon in der Taskleiste nach rechts, neben die System-Uhrzeit. Das freie E-Mail-Programm Thunderbird kann das normalerweise nicht. Mit diesem Trick bringen Sie es ihm bei.
Wie jeder andere Browser lässt sich auch der IE-Browser mit Erweiterungen ausstatten. Viele davon bremsen Internet Explorer allerdings mehr oder weniger stark aus. Auf der sicheren Seite sind Sie, wenn Sie Add-Ons verwenden, die von Microsoft empfohlen werden.