Die meisten Programme, die für frühere Windows-Versionen entwickelt wurden, lassen sich auch in Windows 10 problemlos nutzen. Einige ältere Software und manche 64-Bit-Setups haben allerdings Probleme mit den Berechtigungen des Dateisystems. In diesem Fall müssen die NTFS-Berechtigungen korrigiert werden.
Manchmal lassen sich Updates für Windows 10 nicht korrekt installieren. Bisweilen liegt das an den Update-Dateien selbst. In diesem Fall löscht man das heruntergeladene Update am besten, um den Download dann erneut zu starten.
Seit 17. Oktober 2017 ist es verfügbar, das Windows 10 Fall Creators Update. Wer diese Aktualisierung installiert, stellt danach womöglich fest: Einige der vormals installierten Apps sind einfach weg – sie stehen weder im Startmenü noch in der Liste der installierten Apps.
Über die PowerShell lässt sich das gesamte Windows-System kontrollieren und einrichten. Das gilt insbesondere auch für die neuen Windows-Server-Versionen, die vermehrt auf PowerShell-Skripte setzen. Damit die Sicherheit nicht gefährdet ist, stellt man die Richtlinie für solche Skripte korrekt ein.
Windows reserviert bis zu 20 % vom Internet für verschiedene Dienste, etwa Updates und Sicherheits-Prüfungen. Dazu wird der QoS-Planer genutzt, der sich um die Verteilung der verfügbaren Internet-Leitung anhand der Wichtigkeit der einzelnen Pakete. Wer feststellt, dass das Internet zu langsam ist, kann die zugehörigen Einstellungen anpassen.
Als Administrator benötigt man oft Zugriff auf einen bestimmten Ordner, um von diesem Ordner Befehle über die Befehls-Zeile auszuführen – entweder über die PowerShell oder über die Eingabe-Aufforderung. Über den Schnell-Zugriff im Explorer lässt sich ein solches Terminal besonders einfach aufrufen.
Über den Feedback-Hub erfasst Microsoft Rückmeldungen von Testern im Rahmen des Windows Insider-Programms. Hier können Probleme gemeldet und neue Funktionen ausprobiert werden. Vorausgesetzt, der Feedback-Hub startet überhaupt korrekt.