KI-Agenten – also Programme, die eigenständig Aufgaben erledigen statt nur Fragen zu beantworten – gibt es schon länger. Doch was in den letzten Tagen passiert ist, hat eine völlig neue Qualität: OpenAI, Meta und Anthropic haben praktisch gleichzeitig Milliarden in diese Technologie gesteckt. Was steckt dahinter, was können die neuen Agenten – und was bedeutet das für euch?
Stell dir vor, du gibst eine einzige Anweisung – und ein ganzes Team aus spezialisierten KI-Assistenten macht sich parallel an die Arbeit. Genau das verspricht „Perplexity Computer“, das brandneue Feature des KI-Suchmaschinen-Unternehmens Perplexity AI.
Während Tech-Giganten wie OpenAI und Google Milliarden in ihre KI-Agenten pumpen, sorgt ein österreichischer Entwickler mit seinem Open-Source-Projekt für Aufsehen. OpenClaw.ai heißt das Tool – und es zeigt eindrucksvoll, dass Innovation nicht immer aus den großen Labs kommen muss. Manchmal reicht ein talentierter Entwickler, der die richtigen Ideen zur richtigen Zeit hat.
KI-Browser sind der neue heiße Scheiß. Nach Perplexity Comet und dem Dia-Browser legt jetzt auch OpenAI nach – mit ChatGPT Atlas. Wir haben uns den Browser angeschaut und verraten euch, ob sich der Umstieg lohnt.
Mit der Operator-Funktion bringt OpenAI spezialisierte Agenten direkt in ChatGPT – einfach zu bedienen und voller Potenzial. Ob Recherche, Planung oder Automatisierung: Diese Agenten können bereits viel, doch es gibt auch Grenzen.
Deine To-do-Liste wird immer länger? Kein Problem – mit der neuen Task-Funktion von ChatGPT kannst du nervige Aufgaben einfach an die KI abgeben und dir Zeit für die wirklich wichtigen Dinge schaffen.
KI-Bots wie ChatGPT oder Gemini entwickeln sich rasant: Demnächst können wir mit ihnen in natürlicher Sprache sprechen, sie erkennen eigenständig Situationen – und entwickeln sich zu autonomen Helfern (Agenten). Was 2025 in Sachen KI auf uns zukommt.
Der digitale Butler ist da – und er kann nicht nur chatten. Die neue Generation von KI-Systemen greift selbst zur digitalen Maus, öffnet Programme, recherchiert im Netz und erledigt komplexe Aufgaben in Eigenregie. Mit der Vorstellung von Gemini 2 läutet Google eine neue Ära der KI ein: Aus passiven Chatbots werden aktive digitale Assistenten. Aber sind wir bereit, unseren digitalen Alltag in die Hände von KI-Agenten zu legen?