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Linux: USB-Stick sicher auswerfen

Einer der großen Vorteile von USB-Laufwerken ist, dass sie jederzeit auch im laufenden Betrieb ein- und ausgesteckt werden können. Windows blendet dazu neben der Uhrzeit ein Symbol ein, über das USB-Sticks und Festplatten sicher entfernt werden können. Mit einem Trick lässt sich diese Funktion auch für Linux nachrüsten.

Alte Linux-Kernel löschen

Auf Debian-basierten Systemen werden Updates oft automatisch eingespielt. Das gilt auch für Aktualisierungen des Linux-Kernels. Das Problem: Die /boot-Partition wird immer voller, denn die alten Kernel werden nicht automatisch entfernt.

Die Sache mit den Debian-Releases

Im Gegensatz zu anderen Linux-Distributionen kommt es bei Debian vor allem auf die Stabilität des Systems an. Nicht selten muss ein Debian-Server oder -Computer jahrelang nicht neu eingerichtet werden – eben wegen der Stabilität. Da sollte man als Nutzer darauf achten, dass es auch so bleibt.

Remote-Desktop in Ubuntu updaten

Auch vom Linux-Desktop aus kann man sich mit anderen Computern und Servern verbinden, etwa über Remote-Desktop. Dazu wird das Programm Remmina genutzt. Für Ubuntu 16.04, 16.10 und neuer lässt sich Remmina leicht auf den neuesten Stand bringen.

GRATIS-Design: Ubuntu im Look von Windows 10

Viele mögen das Design von Windows 10, denn jetzt sind endlich viele Funktionen enthalten, die Linux-Nutzer schon lange kennen. Einfaches Beispiel: die virtuellen Desktops. Wer zwar das Aussehen von Windows 10 mag, aber weiterhin Linux nutzen möchte, kann den Desktop entsprechend designen.

Aktualisierung von Programm-Paketen verhindern

Über die Update-Funktion des Paket-Managers apt-get von Debian und Ubuntu können System-Komponenten und Programme leicht und schnell auf den neuesten Stand gebracht werden. Manchmal möchte man ein bestimmtes Paket aber absichtlich nicht updaten.

GRATIS-Tool für Ubuntu: Desktop-Hintergrund-Bild animieren

Standardmäßig kann man auf dem Schreibtisch von Ubuntu nur statische Wallpaper anzeigen. Wer hier ein bewegtes Bild sehen will – etwa mit der aktuellen Uhrzeit oder anderen Effekten, nutzt das Gratis-Tool „Live Wallpaper“.

Dampf-Lokomotiven im Linux-Terminal fahren lassen

Mal so richtig Dampf ablassen – das hat im echten Leben meist ein schlimmes Ende. Virtuell ist es schon leichter. Zum Beispiel, wenn man im Linux-Terminalfenster eine Dampflok fahren lässt.

Ubuntu: Versions-Nummern beim Software-Upgrade anzeigen

Bei Ubuntu sind Updates für das System und die installierten Programme leicht einzuspielen. Beim Upgrade erfahren Sie aber nicht, auf welche Version die Pakete aktualisiert werden. Mit einem Trick wird der Paketmanager gesprächiger.

Linux und Mac: Dateien auf der Kommando-Zeile herunterladen

Zum Downloaden von Dateien aus dem Web brauchen Sie nicht unbedingt einen Browser. Im Terminal klappt das Herunterladen genauso gut. Wie gehen Sie vor, und was ist dafür nötig?
Ubuntu: Shellskript für automatische Updates

Ubuntu: Paketupdates automatisch installieren

Windows-Benutzer kennen sie schon lange, die Funktion für Automatische Updates. Auch wer einen Ubuntu-PC hat, wird vom Update-Manager regelmäßig auf Aktualisierungen hingewiesen. Updates lassen sich auch komplett im Hintergrund installieren. Das ist besonders für Server sinnvoll, auf die man nicht immer ein Auge hat.