GIMP ist eine tolle Gratis-Alternative zu Photoshop und Co. Wichtigster Vorteil von GIMP gegenüber einfacheren Programmen: Bilder lassen sich hier in Ebenen bearbeiten. Ist eine Grafik fertig, kann sie mit wenigen Klicks inklusive aller Ebenen in einem anderen Programm eingefügt werden.
Jedes Mal, wenn Apple ein neues System für iPhone und Co. vorstellt, ist auch ein neuer schicker Hintergrund dabei. Auch iOS 10 ist da keine Ausnahme. Wer möchte, kann das Bild auch auf anderen iPhones und iPads als Hintergrund einrichten – Download hier.
Die meisten Fotos, die ins soziale Netzwerk Instagram hochgeladen werden, stammen von mobilen Geräten. Über die Instagram-App lassen sich Fotos ja auch direkt aufnehmen. Mit einem Trick können Bilder aber auch zuerst mit anderen Apps bearbeitet werden.
Im Spotlight vor der Anmeldung präsentieren Computer mit Windows 10 täglich neue Fotos mit großartigen Ansichten. Viele würden diese tollen Bilder auch gern als Hintergrund für den Desktop einsetzen. Und genau das ist auch möglich, und zwar ganz ohne Zusatz-Tool.
Um Word-Dokumente interessanter zu gestalten, kann man Bilder und andere Illustrationen einsetzen. Liegen diese in Form von Dateien vor, lassen sie sich besonders einfach in das betreffende Word-Dokument integrieren.
Jeder Social-Media-Dienst verwendet andere Bild-Formate. Während kostenlose Online-Tools wie früher Landscape längst verschwunden sind, gibt es heute deutlich bessere Alternativen für die perfekte Bild-Anpassung. Der eigene Auftritt bei Instagram, TikTok, LinkedIn...
Mit einem Schatten lässt sich in einer Kollage auf einfache Weise ein 3D-Effekt hinzufügen. In der Bild-Bearbeitung GIMP ist eine Schatten-Funktion schon eingebaut.
Viele Smartphones, etwa mit dem mobilen System Android, unterstützen nicht nur statische, sondern auch solche Hintergrund-Bilder, die sich von selbst ändern. Das Problem: Diese animierten Wallpaper fressen unnötig Strom.