Handy-Kameras werden immer besser. Wer sich noch an die Zeit von Bildern mit 640 mal 480 Pixeln erinnert, dem wird der Unterschied zu heute deutlich bewusst. Wie aber lässt sich ein kleinformatiges Foto so vergrößern, dass man kaum Qualität verliert?
In Android können lokale Bilder oder Fotos leicht als Hintergrund eingestellt werden. Mithilfe von Apps lässt sich auch anpassen, wie das Wallpaper auf dem Tablet oder Handy angezeigt wird. Wer beim Bilderdienst Instagram Fotos mit „Gefällt mir“ markiert, der kann das jeweils zuletzt gemochte Bild auch automatisch als Hintergrund am Android-Gerät einstellen.
Schneller als gedacht ist der Speicherplatz auf einer Festplatte weg – verbraucht durch irgendwelche Daten. Welche Dateitypen brauchen bloß so viel Platz? Wer sich diese Frage stellt, findet in OS X El Capitan schnell die Antwort.
Dokumente leben von Illustrationen. Nicht umsonst gibt es das Sprichwort: „Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte.“ Das Einfügen von Grafiken in Google Docs ist sehr einfach. Hier zwei Wege, um das zu erreichen.
Wer mit der Online-Bürosuite von Google an einem Dokument oder einer Tabelle arbeitet und dabei eine Illustration einfügen will, braucht dazu keinen neuen Tab. Die Bildsuche-Funktion ist nämlich direkt in die Web-App Google Docs und Tabellen eingebaut.
Manchmal erhält man selbst im digitalen Zeitalter Unterlagen nur in klassischer Papierform. Wer solche Dokumente in digitaler Form braucht, muss sie umwandeln, also den Text erkennen lassen. Früher war das Sache von teuren Spezial-Programmen. Kostenlos klappt’s mit Google Drive.
Die Fotos-App von Windows 10 verbindet sich automatisch mit der Bilder-Bibliothek und dem OneDrive-Ordner. Wer auch Bilder aus anderen Ordnern sehen will oder bestehende Ordner aus der Liste entfernen möchte, kann dies in den Einstellungen ändern.