Normalerweise nimmt das iPhone Filme mit 30 Frames pro Sekunde auf. Neuere Modelle unterstützen auch die Aufnahme mit 60 FPS bei voller HD-Auflösung. Diese optionale hohe Bildrate muss aber manuell eingeschaltet werden, bevor man sie nutzen kann.
Über das Menüband von Word 2016 für Mac lassen sich auch markierte Bilder auf die Schnelle größer oder kleiner machen. Dabei achtet das Programm darauf, dass das Seitenverhältnis erhalten bleibt. Was aber, wenn eine Grafik gezielt verzerrt werden soll?
Mit der Word-Textverarbeitung lassen sich Dokumente nicht nur im hauseigenen Word-Format speichern, sondern zum Beispiel auch als PDF. Ein Export als Bild ist aber nicht vorgesehen – eigentlich. Dabei geht das leichter als gedacht.
Word-Dokumente mit vielen Bildern sind oft etliche Megabyte groß – zu groß, um sie etwa per eMail an jemand zu verschicken. Wer keine ultrahohe Qualität für enthaltene Bilder braucht, komprimiert sie und spart damit jede Menge Dateigröße.
Mit der Fotos-App können Bilder von Mobilgeräten auch am Mac komfortabel durchsucht und verwaltet werden. Manchmal braucht man auch Zugriff auf die Originaldatei, etwa um sie in einer Bildbearbeitung weiter zu editieren. Wie greift man auf die Originale zu?
Auf dem Windows-Desktop lassen sich nicht nur statische Fotos einfügen, sondern man kann auch animierte Bilder nutzen, die im GIF-Format vorliegen. Das klappt allerdings nur mit einem kostenlosen Zusatzprogramm.
Mit der Aktualisierung auf OS X 10.10.3 hat Apple die Apps iPhoto und Aperture durch die neue Fotos-App ersetzt. Wer ein Bild versehentlich aus der Fotomediathek löscht, kann es dank eines Papierkorbs noch wieder zurückholen. Wie geht das?
In jedem Betriebssystem ist die Zwischenablage eine grundlegende Funktion, mit der sich Daten zwischen Programmen übertragen lassen. Zum Kopieren von Bild- oder Textdaten müssen Windows-Nutzer die Quelldatei aber nicht erst öffnen und den Inhalt markieren. Es geht auch einfacher.