Screenshots sind ein einfaches und beliebtes Mittel, um Fenster oder Fehlermeldungen bildlich festzuhalten. In Windows 10 ist ein Werkzeug für Bildschirm-Fotos bereits eingebaut: das sogenannte „Snipping Tool“.
Mit der Word-Textverarbeitung lassen sich Dokumente nicht nur im hauseigenen Word-Format speichern, sondern zum Beispiel auch als PDF. Ein Export als Bild ist aber nicht vorgesehen – eigentlich. Dabei geht das leichter als gedacht.
Wer einen Screenshot weitergeben will, beispielsweise um eine Fehlermeldung zu dokumentieren, will nicht immer, dass sämtliche darauf sichtbaren Daten auch sichtbar bleiben. Die betreffenden Stellen schwarz zu füllen sieht allerdings nicht gut aus. Besser, Sie füllen sie mit der Hintergrundfarbe.
Am Computer lässt sich sehr einfach die aktuelle Monitoranzeige als Bilddatei festhalten, etwa zur Problembehandlung. Genau diese Funktion kann aber auch für Tablet-Computer interessant sein. Wie fertigen Sie bei einem Samsung Galaxy Tab einen Screenshot an?
Ähnlich wie bei Windows ist auch bei Linux eine rudimentäre Screenshot-Funktion eingebaut. Komfortabler ist das Erstellen von Bildschirmfotos, wenn Sie dafür eine Freeware nutzen.
Wenn Sie in Windows mit [Druck] ein Bildschirmfoto in die Zwischenablage kopieren, müssen Sie es dann erst noch als Datei speichern. Unpraktisch, wenn man mehrere Fotos in Serie aufnehmen möchte.
Wollen Sie eine Webseite fotografieren, scheitert das oft an deren Länge. Mit einem Gratis-Add-On für den Firefox-Browser umgehen Sie diese Einschränkung und speichern die gesamte Webseite.
Screenshots sind nach wie vor das Mittel der Wahl, um anderen schnell und eindeutig zu zeigen, was auf eurem Bildschirm passiert. Ob Fehlermeldungen, interessante Webseiten oder wichtige Informationen – ein Bildschirmfoto transportiert die Message sofort. Moderne...