Sind im Browser viele Tabs geöffnet, fällt die Übersicht zuweilen schwer. Einfacher wird’s, wenn man kleine Vorschau-Bilder der jeweiligen Webseiten sichtbar macht. Je nach Browser geht das auf unterschiedlichem Weg.
Wer Chrome-Erweiterungen als Sicherung auf der Festplatte speichern will – oder, um den Quell-Code zu untersuchen – kann dazu den Entwickler-Modus nutzen. Denn Erweiterungen lassen sich damit auch direkt über den Browser abspeichern.
Natürlich verfügt auch der Apple-Browser Safari über eine Favoriten-Funktion. Nur wenige Nutzer wissen, dass man diese als Favoriten gespeicherten Webseiten auch ganz einfach über die Tastatur aufrufen kann.
Ähnlich wie im Internet Explorer verfügt auch der Edge-Browser von Windows 10 über Favoriten, also eine Funktion zum Speichern von Website-Adressen. Mit der Zeit kann diese Liste recht unübersichtlich werden. Dagegen lässt sich etwas unternehmen.
Nicht jeder mag es, wenn sich der Browser merkt, auf welchen Websites man zuletzt gesurft hat. Viele stellen ihren Browser deswegen so ein, dass der Verlauf und die gesetzten Cookies automatisch gelöscht werden, sobald das Programm geschlossen wird. Das geht auch im Edge-Browser von Windows 10.
Der Cache des Browsers hilft, dass Seiten im Internet schneller geladen werden können. Dazu werden Seiten-Elemente wie Bilder und Stile auf der Festplatte gespeichert und können direkt von dort wieder geladen werden. Für einzelne Seiten kann man den Cache aber auch umgehen. Wir zeigen, wie das bei Google Chrome funktioniert.
Die Internet-Mediathek Netflix ist einer der am meisten genutzten Video-Anbieter, auch in Deutschland. Hier gibt’s aber nicht nur Filme, die für Kinder geeignet sind. Wer seinen Nachwuchs besser schützen will, aktiviert am besten die entsprechende Schutz-Funktion.
In Windows 10 kann der Edge-Browser die Lesezeichen von anderen Internet-Browsern als Favoriten einlesen. Das klappt mit Internet Explorer und Google Chrome. Neuerdings funktioniert es auch mit den Lesezeichen von Mozilla Firefox.