ChatGPT, Claude, Gemini, Perplexity – mittlerweile gibt es über ein Dutzend ernstzunehmende KI-Chatbots. Doch welcher passt wirklich zu dir und deinen Aufgaben? Hier erfährst du, worin sich die Chatbots unterscheiden – und kannst es mit meinem interaktiven Chatbot-Finder selbst herausfinden.
54% der Deutschen erwarten grundlegenden Wandel durch KI in Beziehungen. 26% sehen Chatbots bereits als Bezugsperson. Wie verändert KI unser Zusammenleben?
Chatbots sollten eigentlich Arbeitsabläufe vereinfachen. Doch längst sind KI-Systeme wie ChatGPT zu digitalen Vertrauten geworden – besonders für Jugendliche. Eine britische Studie zeigt alarmierende Entwicklungen, die Eltern, Pädagogen und die Tech-Industrie aufhorchen lassen sollten. OpenAI reagiert nun mit neuen Parental Controls. Doch reicht das aus?
Eine aktuelle Untersuchung des Unternehmens Newsguard zeigt: Die zehn bekanntesten KI-Assistenten verbreiten heute fast doppelt so viele Falschinformationen wie noch vor einem Jahr. Was bedeutet das für euch als Nutzer?
Ein 16-jähriger Schüler aus Kalifornien nutzte ChatGPT zunächst für Hausaufgaben. Monate später war er tot – wenige Stunden nachdem ihm die KI eine detaillierte Suizid-Anleitung geliefert hatte. Der Fall von Adam Raine zeigt schockierend auf, wie aus harmlosen Lernhelfern tödliche Begleiter werden können.
Ein harmlos wirkendes Word-Dokument, eine Cloud-Anbindung und schon sind Ihre vertraulichen Daten weg. Israelische Sicherheitsforscher zeigen: ChatGPT und andere KI-Assistenten lassen sich erschreckend einfach zur Datenspionage missbrauchen.