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Eigentümer von Dateien und Ordnern ermitteln

Welche Nutzer an einem Computer auf bestimmte Dokumente, Bilder oder Verzeichnisse zugreifen dürfen, richtet sich nach den hinterlegten Berechtigungen. Und die wiederum basieren auf dem eingestellten Eigentümer des Elements. Wem eine Datei gehört, lässt sich unter Windows, Linux und am Mac bequem auslesen.

Datei-Explorer: Ergänzung beim Tippen aktivieren

Befehle zum Starten von Registrierung, Geräte-Manager usw. können kryptische Namen haben. Damit man sich diese Kürzel nicht immer merken muss, kann man auch eine Abkürzung einbauen – Windows zeigt dann Vorschläge an.

Datei-Explorer: Optimale Ansicht für Spalten

In der Ansicht „Details“ des Datei-Explorers sind viele Details über die Dateien und Ordner in einem Verzeichnis zu sehen. Manche Spalten enthalten dabei so viel Daten (oder auch lange Dateinamen), dass sie abgeschnitten werden. Mit einem Trick lässt sich die Darstellung optimieren.

Ohne Outlook msg-Dateien lesen

Wird eine eMail mit Outlook als Datei abgespeichert, entsteht eine *.msg-Datei. Die enthält sämtliche Inhalte, Anlagen und Meta-Informationen über die Nachricht. Das Problem: *.msg-Dateien lassen sich nur auf Windows-PCs mit Outlook lesen – normalerweise.

Ermitteln, wie oft eine Datei gespeichert wurde

Bei jedem Speichern eines Word-Dokument erhöht Microsoft Word einen Zähler in der Datei. So lässt sich leicht vergleichen, welche von zwei Dateien mit dem gleichen Namen den neueren Bearbeitungs-Stand enthält und daher weiter genutzt werden sollte.

OneNote: Schnell einen Datei-Link einfügen

Zum Erfassen von Notizen und Gedanken eignet sich das Microsoft-Programm OneNote, das kostenlos ist und zu Office gehört, besonders gut. Manchmal beziehen sich Notizen auf eine bestimmte Datei oder ein Dokument auf der Festplatte. In diesem Fall kann ein Link dorthin direkt in die Notiz integriert werden.

Datei-Endungen leichter bearbeiten

Wenn in Windows die Endungen von Dateien ausgeblendet sind, ist es schwierig, Dateien mit einer anderen Endung zu versehen – etwa von CRX auf ZIP. Mit diesem Trick geht’s einfacher.

Zwei Strategien: Schnelle Datei-Auswahl im Explorer oder Finder

Wer kennt das nicht: In einem Ordner liegen jede Menge Dateien. Es werden aber nur einige davon benötigt. Die Frage ist, wie sie sich am schnellsten auswählen lassen. Dazu gibt es zwei Tricks.

Probleme bei der Erkennung von USB-Sticks beheben

USB-Sticks sind wie geschaffen zum Austausch von Daten auf verschiedenen Systemen. Dumm nur, wenn man den Stick an ein Gerät anschließt – er wird aber nicht erkannt. Dafür gibt es meist eine Lösung.

Mit Windows 10 ein Bildschirm-Foto erstellen und sofort speichern

Zur Wiedergabe von Informationen, die aktuell auf dem Monitor sichtbar sind, eignet sich wohl kein anderes Hilfsmittel so gut wie ein Screen-Shot. Dabei wird der Bildschirm-Inhalt als Grafik gespeichert und kann später verarbeitet werden. In Windows 10 lassen sich solche Bildschirm-Fotos direkt bei der Erstellung abspeichern.

Mac: Bild aus der Zwischen-Ablage als Datei speichern

Wer ein Bild in die Zwischenablage kopiert hat und es jetzt als Bild-Datei auf der Festplatte speichern will – z. B. für spätere Verwendung –, braucht dazu kein Extra-Programm. Das geht beim Mac mit den mitgelieferten Tools.

QR-Code erstellen leichtgemacht

Zum Teilen einer Website oder coolen App ist ein QR-Code richtig praktisch. Das ist ein Punkte-Raster, das per Smartphone ähnlich eingescannt wird wie ein Barcode an der Kasse. Mit wenig Aufwand kann jeder selbst QR-Codes erstellen – und zwar gratis.

IE-Browser: Reihen-Folge der Favoriten beim Import beibehalten

Wie andere Browser kann auch der Internet Explorer Ihre Favoriten (Lesezeichen) als Datei exportieren und später wieder importieren. Beim Import werden die Favoriten aber einfach alphabetisch sortiert und nicht so, wie Sie sie angeordnet hatten.

Chrome: Irrtümlich blockierte Dateien trotzdem herunterladen

Immer wenn Sie eine Datei in Chrome aus dem Netz laden, wird sie auf Sicherheit geprüft. Manchmal irrt sich Google aber – die Datei wird dann als schädlich eingestuft und der Download blockiert.

Im Datei- und Ordner-Kontext-Menü aufräumen

Immer mehr Tools und Programme verewigen sich im Kontextmenü von Dateien und Ordnern. So wird die Liste immer länger, die beim Rechtsklick angezeigt wird. Wie entfernen Sie überflüssige Einträge aus dem Kontextmenü?

Outlook 2013: Mails im Papierkorb beim Suchen mit berücksichtigen

Dank der eingebauten Suchfunktion finden Sie in Outlook jede Nachricht binnen kurzem. Sie möchten die Suche auch auf Mails ausdehnen, die im Ordner für Gelöschte Elemente liegen? Das stellen Sie mit wenigen Klicks ein.

Pfad einer Datei in die Zwischen-Ablage kopieren

Sie müssen den kompletten Pfad zu einer Datei oder einem Ordner manuell in ein Programm einfügen, weil dort ein „Durchsuchen…“-Knopf fehlt? Den ganzen Pfad manuell abzuschreiben ist fehleranfällig – und auch unnötig. Denn ab Windows…

Windows 7: Herausfinden, welche Programme eine Datei blockieren

Profis werfen gerne einen Blick in den Task-Manager ([Strg][Shift/Umschalten][Esc]), um unter die Motorhaube von Windows zu schauen. Allerdings sind Informationen des Standard-Taskmanagers recht spärlich. Wer mehr Infos braucht, sollte zum Ressourcenmonitor greifen.

OpenOffice: Auf mehr zuletzt geöffnete Dokumente zugreifen

Mit maximal vier Einträgen ist die Liste der zuletzt geöffneten Dokumente bei OpenOffice recht kurz. Für viele Anwender ist das zu wenig. Wer auf mehr alte Dateien zugreifen möchte, kann mit dem Add-On "History Master" die Liste auf bis zu 100 Einträge erweitern.

Defekte MP3-Dateien reparieren

MP3-Sammlungen umfassen meist hunderte oder tausende Dateien. Darunter sind oft defekte Titel. Die Fehler reichen von fehlenden Covern über schlechte Soundqualität bis zu Aussetzern und Totalausfällen. Alles halb so schlimm. Das Gratisprogramm "MP3 Diags" bekommt fast alle Fehler in den Griff.