Seit iOS 8 unterstützt das System Tastaturen von Drittanbietern. Über eine spezielle „Tastatur“ kann der Nutzer direkt Dateien von Cloud-Speicherdiensten freigeben. Diese praktische App hört auf den Namen „ThingThing“.
Wer immer wieder Dateinamen vertauschen muss, macht auf manuellem Weg leicht Fehler. Besser, man verwendet dazu ein Tool, das auf diese Aufgabe spezialisiert ist – wie zum Beispiel das kostenlose Switcheroo.
Mit der Zeit sammeln sich im Downloads-Ordner am Mac jede Menge Dateien an. Manchmal weiß man gar nicht mehr, auf welcher Webseite man eine bestimmte Datei heruntergeladen hat. Gut, dass der Finder darüber Buch führt.
Beim Speichern einer Datei auf der Festplatte zeigt jedes Programm ein Speichern-Fenster an. Wie groß dieses Fenster sein soll, kann man wohl einstellen – beim nächsten Öffnen ist die Größe aber wieder zurückgesetzt. Es sei denn, man speichert die Größe.
Ein digitaler Umzug ist zuweilen genauso anstrengend wie ein echter. Da gibt es so viel zu beachten, oder man merkt es Monate später, dass man etwas Wichtiges vergessen hat. Einfacher klappt’s mit dem Tool „PCmover“.
Viele Nutzer verwenden ihren Computer hauptsächlich für E-Mails. Wenn da etwas nicht funktioniert, ist es natürlich ärgerlich. Wer zum Beispiel nicht Microsoft Office einsetzt, sondern die Gratis-Alternative OpenOffice, könnte Probleme beim Öffnen von E-Mail-Anlagen in Google Mail haben.
Nicht nur für mathematische Formeln braucht man gelegentlich hoch- und tiefgestellte Zeichen. Die lassen sich in Word normalerweise nur hintereinander, nicht aber übereinander einfügen. Mit einem Trick klappt’s trotzdem.
Windows 95: Bei wem weckt das nicht Erinnerungen? Einige der interessantesten Neuerungen, die damals eingeführt wurden, haben selbst heute noch Auswirkungen – zum Beispiel auf Windows 10. Zeit für einen Rückblick.