Viele Programme, die man installiert, richten aus dem einen oder anderen Grund auch einen Systemdienst ein, der beim Start des Computers mitstartet und Hintergrundaufgaben ausführt – so etwa iTunes. Mit dem Task-Manager von Windows 8 lassen sich normale Autostart-Programme zwar abschalten, nicht aber Dienste.
Wenn Sie auf ein Element im Finder von OSX rechtsklicken, sehen Sie auch ein Untermenü „Dienste“. Hier tragen sich verschiedene Programme ein, um eine Aktion mit der markierten Datei zu starten. Sind bei Ihnen unerwünschte Einträge im Dienste-Menü, lassen sie sich entfernen. Wie?
Ihr Windows-PC lässt sich im Abgesicherten Modus hochfahren, sodass das System keine Drittanbieter-Software lädt. Das gleiche ist auf Android möglich. Im Abgesicherten Modus lädt auch das Smartphone oder Tablet keine zusätzlichen Dienste. So können Sie Fehler finden – und störende Apps entfernen.
Nicht jedes Notebook hat eine so enorme Laufzeit wie manche Ultrabooks oder das Apple MacBook Air. Damit der Strom länger reicht, hier zwei einfache Tipps.
Immer mehr Menschen mieten keinen Server mehr, sondern betreiben ihre Webseite einfach von zuhause aus. Auch zum Entwickeln von Webseiten eignet sich ein lokaler Webserver, wie zum Beispiel Apache. Standardmäßig läuft der auf Port 80 (HTTP). Mit diesem Tipp richten Sie den Webserver auf einem anderen Port ein.
Standardmäßig starten beim Hochfahren zahlreiche Windows-Dienste mit, die Sie vielleicht gar nicht alle brauchen. Jede Windows-Version hat da ihre Eigenarten. Hier ein Überblick über Dienste, die Sie in Windows 8 gefahrlos abschalten können.
Halb durchsichtig, verschwimmend, sanft animiert: Windows Aero sieht schon schick aus. In Windows 8 werden wir es zwar dank Metro nicht mehr so oft zu Gesicht bekommen, in Windows 7 und Vista aber ist diese Benutzeroberfläche allgegenwärtig. Ab und zu verhustet sich...
Ohne Dienste läuft bei Windows nichts. Für alle wichtigen Aufgaben laufen im Hintergrund Dienste. Nicht nur von Microsoft, sondern auch von Drittprogrammen. Profis werfen gerne einen Blick in die Dienstliste und werfen überflüssige Dienste von Drittanbietern raus. Doch wie findet man die Dienste, die nicht von Microsoft stammen? Mit dem versteckten Systemkonfigurationsprogramm.