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VPN: Kein Spielzeug für Nerds, sondern für jeden nützlich

Ein Virtual Private Network (VPN) kann in vielen Situationen hilfreich sein: Wer ein VPN nutzt, kann sich abhörsicher auf Servern umschauen (sogar in einem offenen WLAN), kann seine Identitäten verschleiern und seinen Aufenthaltsort ändern…
DNS-Einstellungen debuggen mit nslookup

Windows: Probleme bei DNS-Auflösung erkennen

Sie wollen eine Website öffnen, doch statt der Seite sehen Sie bloß die Fehlermeldung "Die Seite kann nicht angezeigt werden"? Schuld daran könnte ein Problem im DNS-System von Windows sein. Testen Sie daher, ob Windows Netzwerknamen erfolgreich in IP-Adressen auflösen kann, oder ob es dabei Probleme gibt.
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DNS-Changer verunsichert deutsche PC-User

Kaum hat das neue Jahr begonnen, hat schon wieder ein Trojaner von sich Reden gemacht. Sein Name: "DNS-Changer". Der Trojaner greift tief in die internen Einstellungen des PCs ein, er verändert die so genannten DNS-Einstellungen für den Zugriff aufs Internet.
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dns-ok.de prüft DNS-Einstellungen

Das ist schon ein besonders ungewöhnlicher Fall: Dass mit Trojaner fremde Computer gekapert werden, ist nicht weiter ungewöhnlich. Allerdings ist es neu, dass das FBI nach der Verhaftung von Internetkriminellen deren Server weiter betreibt - im Interesse der betroffenen User.
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BSI empfiehlt Überprüfung von PCs auf Schadsoftware "DNS-Changer"

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) empfiehlt allen Internetnutzern, ihre Rechner auf Befall mit der Schadsoftware "DNS-Changer" zu überprüfen. Ab sofort ist eine solche Überprüfung mit Hilfe der Webseite dns-ok.de ganz einfach möglich. Die Webseite wird gemeinsam von der Deutschen Telekom, dem BSI und dem Bundeskriminalamt zur Verfügung gestellt.
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Manipulierte Hosts-Datei aufspüren

Die Hosts-Datei spielt auf jedem Windows-Rechner eine zentrale Rolle. Wird eine Webseite aufgerufen, prüft Windows zunächst in der Hosts-Datei, ob für diese Adresse eine Umleitung eingetragen ist. Das Problem: Auf infizierten Rechnern wird die Hosts-Datei oft manipuliert, um Webseitenaufrufe - etwa zur Onlinebank - unbemerkt auf eine Hackerseite umzuleiten. Ob das der Fall ist, lässt sich leicht prüfen.
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DNS-Cache löschen

Selbst wenn Browser-Cache und Internetverlauf gelöscht werden, bleiben Surfspuren auf dem Rechner zurück. Die stecken im sogenannten DNS-Cache. Mit einem DOS-Befehl lassen sich auch die letzten Surfspuren tilgen.
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Google Chrome: DNS-Vorauslade-Informationen anzeigen

Bei Geschwindigkeitstests räumt Google regelmäßig erste Preise ab. Ein Geheimnis des Erfolgs ist das Vorausladen von DNS-Informationen. Was genau Chrome dabei macht, lässt sich mit einem Trick herausfinden.
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Wikileaks wird das Leben schwer gemacht

Das ist schon interessant: Mit juristischen Mitteln kann man Wikileaks nicht so richtig beikommen, jedenfalls nicht schnell und effektiv (so ist das im Internet halt). Also werden andere Seiten aufgezogen. Diese Woche hat es gleich mehrere Attacken auf Wikileaks gegeben.
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Dringend nötig: Sicherheitsnetz für deutsches Internetverzeichnis

Das Internet scheint doch fragiler, als man denkt. Offensichtlich reicht es, wenn ein einzelner Server ausfällt, schon liegt das halbe deutschsprachige Internet lahm. Am Mittwoch war genau das passiert: Viele Webseiten, die auf ".de" enden, waren plötzlich nicht mehr erreichbar – stundenlang. Auch E-Mails sind im Nirwana verschwunden. Eigentlich eine vermeidbare Panne.
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Wenn sich IP-Adressen ändern, hilft der Flushdns-Befehl

Nach der Eingabe einer Webadresse leitet der Browser zuverlässig zur richtigen IP-Adresse um. Kritisch wird's jedoch, wenn sich die IP-Adressen ändern. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn Internetseiten umziehen oder der Provider gewechselt wird. Läuft der Rechner rund um die Uhr durch, bekommt Windows die IP-Adressänderungen nicht mit. Die Folge: Webseiten mit geänderten IP-Adressen sind nicht mehr erreichbar. Ein geheimer DOS-Befehl repariert den Webzugriff im laufenden Betrieb.