Server DOWN!?
Was tun, wenn der Server down ist? Was kann man im Vorfeld tun, damit der Schaden und der Arbeits-Aufwand so gering wie möglich bleiben?
Was tun, wenn der Server down ist? Was kann man im Vorfeld tun, damit der Schaden und der Arbeits-Aufwand so gering wie möglich bleiben?
Wer in einem öffentlichen WLAN auf das Internet zugreifen will, muss oft dafür zuerst einen Zugang kaufen. Doch wer sich auskennt, kann stattdessen auch geheime Tunnel verwenden.
Wenn Twitter, Spotify, PayPal und andere Websites gleichzeitig offline gehen, hat das einen Grund. Angreifer haben es geschafft, das Internet empfindlich zu treffen. Die Methode: eine verteilte Attacke auf DNS-Server eines großen Anbieters.
Bei jedem Einrichten eines Netzwerks muss neben den IP-Adressen auch mindestens ein DNS-Server konfiguriert werden. Was steckt hinter DNS, und warum ist DNS lebenswichtig für das Internet?
Welche IP-Adressen zu welchen Domains gehören, ist in sogenannten DNS-Einträgen festgelegt. Bei jedem Zugriff auf einen Webserver wird daher zuerst eine DNS-Abfrage ausgeführt. Falls Ihr Ubuntu-System dabei nur Fehlermeldungen anzeigt, sollten Sie die DNS-Einstellungen prüfen.
Immer wenn Sie eine Webseite neu öffnen, muss Ihr Browser erst die passende IP-Adresse herausfinden. Je schneller diese DNS-Abfragen erfolgen, desto schneller wird die Seite geladen. Unabhängig von Ihrem Provider werden Sie, indem Sie die öffentlichen DNS-Server von Google verwenden.
Mitte der 1970er-Jahre rechnete man nicht mit dem Wachstum des WWW: 2011 wurden die letzten IPv4-Nummernblöcke an die zuständigen Vergabestellen zugewiesen. Damit dennoch für das zukünftige Wachstum des Internet gesorgt ist, ist zusätzlich ein neues System ins Leben gerufen worden: IPv6. Am World IPv6 Launch Day, dem 6. Juni 2012, nehmen bekannte Webseiten den IPv6-Betrieb offiziell auf.
Sie wollen eine Website öffnen, doch statt der Seite sehen Sie bloß die Fehlermeldung „Die Seite kann nicht angezeigt werden“? Schuld daran könnte ein Problem im DNS-System von Windows sein. Testen Sie daher, ob Windows Netzwerknamen erfolgreich in IP-Adressen auflösen kann, oder ob es dabei Probleme gibt.