Welche eMail-Adresse für ein Microsoft-Konto genutzt wird, geht andere nichts an. Von Haus aus zeigt Windows 10 bei der Anmeldung aber für jeden Account an, welche eMail genutzt wird. Wer diese Info lieber ausblenden will, ändert eine Option.
Hat man auf Twitter etwas Interessantes gefunden, kann man es entweder mit einem Zitat an jemand anderen weitergeben. Oder auch per eMail: Dazu wird der Link zu dem jeweiligen Tweet benötigt. Der lässt sich schnell kopieren.
Wer kennt das nicht: Man hat im Urlaub eine Anzahl Postkarten gekauft, nur um dann später festzustellen, dass es doch zu wenig sind. Damit auch die Lieblings-Oma eine Karte bekommen kann, gibt es einen Trick: Man kann sie auch per eMail senden.
Wer öfter eMails von Listen bekommt, für die er sich nie angemeldet hat, muss sie wieder loswerden. Bei seriösen Sendern findet sich in der Nachricht ein Link zum Abbestellen – noch schneller geht’s ab iOS 10 aber auch mit der Direkt-Funktion zum Beenden des eMail-Abos.
Wird eine eMail mit Outlook als Datei abgespeichert, entsteht eine *.msg-Datei. Die enthält sämtliche Inhalte, Anlagen und Meta-Informationen über die Nachricht. Das Problem: *.msg-Dateien lassen sich nur auf Windows-PCs mit Outlook lesen – normalerweise.
Wer viele eMails bekommt, muss den Überblick bewahren. Mit der Vorschau-Funktion lässt sich der Inhalt von Nachrichten schneller erfassen. Das ist ein experimentelles Feature im Web-Mailer von Google.
Nicht jeder braucht die eMails, die man selbst verschickt hat. Und bei Web-Diensten wie Gmail werden alle gesendeten Nachrichten sowieso archiviert. Bei Bedarf kann die Speicher-Funktion für gesendete eMails in Microsoft Outlook daher auch abgestellt werden.
In Gmail ist eine Funktion zum Stoppen einer eMail nach dem Senden integriert. Sie greift, bevor die Nachricht den Empfänger erreicht – wenn der Absender schnell genug reagiert und auf Rückgängig klickt. Bei Outlook lässt sich etwas Ähnliches realisieren.