Der eMail-Dienst von Google ist auf die Nutzung im Browser und über die mobilen Gmail-Apps des Herstellers optimiert. Wer aber an das Büro-Programm Microsoft Outlook gewöhnt ist, kann das eigene Gmail-Postfach durchaus auch über diese Software abrufen.
Bei Google Mail gibt es keine Ordner, sondern Labels. Der Vorteil: Eine Nachricht kann mehrere Labels gleichzeitig aufweisen. Nach diesen Labels lässt sich auch suchen. Möchte man hingegen eine eMail finden, die kein Label hat, sondern „nur“ archiviert wurde, gestaltet sich die Suche schon schwieriger.
Wer bisher Yahoo! Mail genutzt hat und jetzt zu Google Mail wechseln möchte, muss nicht alle Nachrichten manuell übertragen. Stattdessen gelingt dies auch automatisiert. Denn Gmail verfügt über einen passenden Importer.
Microsoft 365 (früher Office 365) hat sich seit seiner Einführung von einem simplen Cloud-Office-Paket zu einer umfassenden Produktivitätsplattform entwickelt. Die Suite kombiniert bewährte Office-Anwendungen mit KI-gestützten Tools und macht moderne Zusammenarbeit...
Wer mit Photoshop an einer Grafik arbeitet, will diese natürlich nicht für sich behalten. Oft müssen auch Kollegen oder Kunden einen Blick darauf werfen. Mit einer praktischen Funktion lassen sich Photoshop-Bilder schnell weitergeben.
Selbst in Zeiten von Cloud-Speicher und dem gemeinsamen Arbeiten an Dateien werden immer noch viele Dateien per eMail versendet. Besonders schnell klappt das direkt über ein Ordner-Fenster des Datei-Explorers – über das Menü „Senden an“.
Empfängt man eine eMail mit Anlage, wäre es schlecht, diese zu übersehen und dann wichtige Infos nicht zu kennen. Damit das nicht mehr passieren kann, werden Dokumente und Bilder im neuen Gmail-Design in den Mittelpunkt gerückt.
Wer eMails auf dem Handy nicht tippen möchte, kann auch einfach eine Sprach-Nachricht verschicken. Das geht viel schneller – und der Empfänger kann die Mitteilung dann lesen, wann er dafür Zeit hat. Übrigens auch eine gute Alternative ohne WhatsApp …