Standortfreigabe an Google deaktivieren
Selbst wer sein Handy nicht bewegt, sendet den eigenen Standort an Google. Wer das nicht will, kann generell und für jede App separat festlegen, ob der Standort gesendet werden soll oder nicht.
Selbst wer sein Handy nicht bewegt, sendet den eigenen Standort an Google. Wer das nicht will, kann generell und für jede App separat festlegen, ob der Standort gesendet werden soll oder nicht.
Wer auf eine wichtige eMail wartet, will sichergehen, dass sie nicht aus Versehen im Spam-Ordner landet. Bei Gmail zum Beispiel kann das leicht passieren. Denn standardmäßig zeigt der eMail-Dienst von Google den Junk-Ordner gar nicht auf der linken Seite an.
Bei Twitter hat der Nutzer die Wahl zwischen der Timeline, die nach Interesse des Nutzers sortiert ist, und der zeitlich sortierten Liste mit Tweets. Wer die letztere nutzen will, kann eine Einstellung in der Twitter-App ändern. Bisher erschienen dann allerdings immer noch die Bereiche „Falls du es verpasst hast“ und „Das könnte dich interessieren“.
Wer die erweiterten Funktionen von Microsoft Outlook nicht braucht, greift als Windows-User oft auf die integrierte Mail-App zurück. Neben Outlook.com-/Hotmail-Konten versteht die sich auch mit Gmail und IMAP-Accounts prima. Im Posteingang werden unwichtige eMails automatisch ausgefiltert. Wer das nicht will, schaltet den Filter ab.
Windows 10 hat die schlechte Angewohnheit, alte temporäre Dateien herumliegen zu lassen, die nur Speicherplatz auf der Festplatte belegen. Eine Funktion in Windows 10 namens Storage Sense hilft, dieses Problem zu lösen, indem temporäre Dateien und Inhalte aus dem Papierkorb automatisch gelöscht werden. Sie ist nicht standardmäßig aktiviert, lässt sich aber mit wenigen Schritten einrichten.
Die Assistentin Cortana, die Microsoft in Windows 10 integriert hat, kann nicht nur Apps öffnen, eMails versenden oder über das aktuelle Wetter informieren. Mithilfe einfacher Befehle kann auch die System-Lautstärke leicht angepasst werden.
Wer bei Twitter Direkt-Nachrichten sendet und empfängt, kann sehen, wann diese gelesen wurden. Wer mehr Privatsphäre haben will, kann diese Funktion auch abschalten. Wer selbst keine Bestätigungen sendet, kann aber auch nicht sehen, ob die eigenen gesendeten Nachrichten gelesen wurden.
Wer an seinem iPhone oder iPad Serien oder Filme über Netflix ansieht, verbraucht dabei auch mobile Daten – und gerade bei Vidoes gehen da schnell Hunderte MB über das Netz. Besser, man stellt Netflix so ein, dass weniger Daten übertragen werden.