Verbraucht eine KI-Mail wirklich eine halbe Flasche Wasser? Der Faktencheck zur Hitzewelle
519 ml Wasser pro KI-Mail? Die virale Zahl stimmt – und führt trotzdem in die Irre. Was wirklich hinter dem Wasserverbrauch von ChatGPT, Gemini & Co. steckt.
519 ml Wasser pro KI-Mail? Die virale Zahl stimmt – und führt trotzdem in die Irre. Was wirklich hinter dem Wasserverbrauch von ChatGPT, Gemini & Co. steckt.
Wer sich in den letzten Monaten mit künstlicher Intelligenz beschäftigt hat, ist bestimmt über diese Schlagzeile gestolpert: „ChatGPT verbraucht eine halbe Flasche Wasser pro Anfrage!“
Die britische Regierung bittet ihre Bürger, alte E-Mails zu löschen. Der Grund? Wassermangel. Was zunächst absurd klingt, offenbart eine versteckte Wahrheit über unseren digitalen Alltag.
„Bitte“, „Danke“, „Könntest du vielleicht …?“ – viele von uns schreiben solche Worte ganz selbstverständlich in ihre ChatGPT-Prompts. Weil man es so gelernt hat. Weil es sich höflich anfühlt. Aber sie kosten viel Strom und Energie.
Bitcoin, Ethereum, Dogecoin: Es wird viel über solche Kryptowährungen gesprochen, vor allem auf Social Media. Doch vo einigen ist bekannt, dass sie sehr viel Energie verbrauchen.