Dass in China Internetseiten gesperrt werden, ist Vielen nur aus den Medien bekannt. Wer wissen möchte, wie die Zensur in der Praxis aussieht, kann mit dem Firefox-Add-On „China Channel“ den chinesischen Internetzugang simulieren.
Firefox 3.5 ist rund doppelt so schnell wie sein Vorgänger und hat mehrere Hundert Neuerungen zu bieten, die Firefox-Fans entzücken. Neben einem „Privatmodus“ genannten Surfmodus, der keine Surfspuren auf der eigenen Festplatte hinterlässt, gibt es auch nachladbare Schriften, Unterstützung von HTML 5 und mehr interessante Extras.
Standardmäßig merkt sich Firefox in der Chronik alle besuchten Webseiten des letzten halben Jahres. Für Datenschnüffler ein gefundenes Fressen, lässt sich hier doch genau verfolgen, wer wann was besucht hat. Wer nicht möchte, dass andere PC-Nutzer in den Surfspuren der letzten Monate spionieren, kann die Chronik auf weniger Tage begrenzen – oder die Merkfunktion komplett abschalten.
Communitys und soziale Netzwerke sind für viele Surfer das A und O im Web. Blogs, Flickr, Facebook, Picasa, YouTube, Twitter, MySpace – im Netz gibt es jede Menge interessante Mitmach-Dienste. Bei den ganzen Zugangsdaten, Add-Ons und Extra-Symbolleisten geht aber schnell der Überblick verloren. Einfacher geht’s mit dem Spezialbrowser „Flock“.
Moderne Browser wie Firefox oder Internet Explorer sind mit einem Phishingfilter ausgestattet. Stellt sich nur die Frage, ob der Filter auch eingeschaltet ist. Oder überhaupt funktioniert. Das lässt sich mit einer Testseite ganz leicht herausfinden.
Erstaunlich, welche Auswirkungen der Aufruf einer einzigen Webseite haben kann. Kaum einer weiß, was im Hintergrund passiert, mit welchen Servern Verbindung aufgenommen wird, welche Cookies abgelegt werden oder wo Surfspuren gespeichert werden. Wer es genau wissen möchte, kann mit dem Firefox-Add-On „Tamper“ den Datenstrom kontrollieren. Ein Tool mit Überraschungsgarantie.
Google Chrome ist ein schlanker, schicker und schneller Browser. Er lässt zwar einige Komfortfunktionen vermissen, überzeugt aber durch Tempo und Effizienz. Noch ist der Browser im Betastadium. Es sollen noch Funktionen dazu kommen. Aber was hat sich Google eigentlich bei dem Browser gedacht?
Im Rechner sind mindestens zwei Festplatten eingebaut? Dann lässt sich der Firefox-Browser spürbar beschleunigen. Der Trick: Wenn der Cache-Speicher, in dem der Browser besuchte Seiten zwischenspeichert, auf ein anderes, schnelleres Laufwerk gelegt wird, kann Firefox bereits besuchte Seiten zügiger aus dem Cache laden.