Das Web ist voll von Videos und kleinen Filmchen. Allerdings handelt es sich durch die Bank um Streams, also Videos, die sich zwar im Browser anschauen, aber nicht auf den Rechner kopieren lassen. Das ändert sich mit dem kostenlosen Firefox-AddOn „Downloadhelper“.
Beim Twittern kommt es auf jeden Buchstaben an. Nur 140 Zeichen stehen zum Zwitschern zur Verfügung. Damit auch lange Webadressen gepostet werden können, setzen Twitter-User auf Kurz-URLs. Bislang war das Anlegen neuer Kurzadressen eine mühsame Angelegenheit. Das Firefox-Add-On „Is.gd Creator“ erledigt es fast automatisch.
Für den schnellen Zugriff auf Lieblingsseiten, gibt es in allen Browsern Favoriten- und Linkleisten. Häufig besuchte Webseiten erhalten hier eine eigene Schaltfläche. Da fast alle Browser den Seitentitel in die Schaltfläche packen, wird es auf der Symbolleiste schnell eng. Mit folgendem Trick lassen sich die Bandwurmtitel kürzen.
Sind Webadressen in E-Mails nicht verlinkt, müssen sie über die Zwischenablage in das Adressfeld eingefügt werden. Die Copy-Paste-Aktion lässt sich verkürzen, indem der Einfügen-Befehl auf die mittlere Maustaste gelegt wird.
Nutzer von Windows Vista oder Windows 7 kennen die Aero-Flip-Ansicht der Tastenkombination [Windows-Taste]+[Tab], mit der sich alle offenen Programmfenster in schicker 3D-Optik präsentieren. Die dreidimensionale Vorschau gibt es auch für Webseiten.
Um bereits aufgerufene Webseiten beim erneuten Besuch schneller zu öffnen, werden alle Seiteninhalte im Cache-Ordner auf der Festplatte abgelegt. Beim nächsten Mal muss der Browser die Daten nicht erneut aus dem Netz laden, sondern kann sie direkt aus dem „Lager“ holen. Was viele nicht wissen: Neben dem Festplatten-Cache gibt es einen besonders schnelle Cachespeicher im RAM.
Eines der Erfolgsgeheimnisse des Firefox-Browsers sind die tausenden Add-Ons, mit dem sich der „Feuerfuchs“ erweitern lässt. Die Kehrseite der Medaille: Durch fehlerhaft programmierte oder zu viele installierte Erweiterungen wird der Browser immer langsamer – oder startet im schlimmsten Fall gar nicht mehr. Damit es nicht so weit kommt, lässt sich die Installation neuer Erweiterungen unterbinden.
Viele Webseiten verwenden automatische Umleitungen. Nach der Eingabe einer Webadresse landet man nicht bei der eigentlichen eingegebenen URL, sondern wird auf eine andere Seite umgeleitet, oder die Seite wird ohne nachzufragen neu geladen. Wer das nicht möchte, kann die Umleitungen mit einem Trick verhindern.