Google hat mit Chromecast ein USB-Stick-großes Gerät, das jeden einigermaßen modernen Fermseher innerhalb von Sekunden online bringt. Dazu wird der Chromecast-Stick auf den HDMI-Port des Fernsehers gesteckt. Sofort stellt der 35 Dollar teure Stick Kontakt zum WLAN her und verbindet das TV-Gerät mit dem Internet.
Sie möchten von unterwegs ein Dokument ausdrucken, aber der Drucker steht zuhause oder im Büro? Der Ausdruck muss nicht warten, bis Sie dort sind. Nutzen Sie stattdessen einfach den Druckdienst Google Cloud Print.
Gewöhnlich nutzen Sie Bing zum Suchen im Web, möchten aber ausnahmsweise auf die Google-Ergebnisse zurückgreifen? Oder Sie verwenden sonst Google, wollen aber einen Blick in die Resultate der Microsoft-Suchmaschine werfen? Mit einem Trick klappt das sofort.
Gmail, YouTube, Google Plus – das sind nur einige der vielen Dienste, die Google seinen Nutzern anbietet. Sie nutzen die Webdienste von Google ausgiebig? Jetzt können Sie sie noch schneller starten, und zwar direkt von Ihrer Taskleiste.
Mit der Google-Plus-App greifen Sie mit Ihrem iPhone oder Android-Smartphone noch komfortabler auf das soziale Netzwerk zu. Neuerdings werden Fotos, die Sie mit der Kamera machen, automatisch in Ihrem Google+-Profil gesichert. Sie wollen das abstellen, um Ihre Privatsphäre zu wahren?
Ähnlich wie SkyDrive von Microsoft und Dropbox bietet auch Google einen Online-Speicher an. Bei ersteren greifen Sie auf die gespeicherten Inhalte auch ohne Netz zu – mittels des entsprechenden Ordners auf Ihrer Festplatte. Wie klappt der Zugriff bei Google Drive?
Sie wiegt nur wenige Gramm, man setzt sie auf die Nase wie eine Brille, aber nicht als Sehhilfe: Google Glass ist das neueste Hightech-Spielzeug der Branche und eins der am intensivsten neuesten Geräte. Google will seine Datenbrille noch in diesem Jahr auf den Markt bringen. Erste Modelle sind bereits im Umlauf. Entwickler aus aller Welt tüfteln an entsprechenden Apps. Doch die Brille wird mittlerweile auch heftig diskutiert, denn es gibt nicht nur eine Menge Möglichkeiten, sondern auch Risiken.
Google hat die Satellitenbilder für Maps und Earth aktualisiert und gleichzeitig auch die Auflösung und Bildqualität verbessert. Dazu werden mehrere hundert Terrabyte Daten verarbeitet. Ein Problem bislang: Viele Bereiche der Erde sind häufig durch Wolken verdeckt, man kann nicht viel sehen.