Wer sich in einem Onlinedienst anmeldet, hat im Grunde genommen zwei Möglichkeiten: Er kann seinen richtigen Namen benutzen – den sogenannten Klarnamen. Oder er kann ein Pseudonym verwenden. Es gibt heftige Diskussionen darüber, welches Modell besser ist. Facebook will Klarnamen erzwingen – Google Plus erlaubt mittlerweile auch Pseudonyme.
Google will nicht nur Inhalte im Netz anbieten, sondern auch Zugang zum Netz. So beteiligt sich das Unternehmen zum Beispiel an einem offenen und kostenlosen WLAN-Netzwerk in San Francisco, außerdem denkt Google darüber nach, in den USA als Internetprovider aufzutreten. Auf den Philippinen hat Google jetzt ein Projekt namens Google Free Zone gestartet.
Nicht wundern: Wenn Sie das nächste Mal etwas bei Google suchen, könnten die Ergebnisse etwas anders aussehen. Denn die Optionen zum Verfeinern der Resultate werden nun nicht mehr links angezeigt, sondern am oberen Rand der Seite. So können Sie beispielsweise von der normalen Suche mit einem Klick zur Bildsuche umschalten.
Daten in der Wolke – mit einer Cloud-Festplatte ist der Zugriff von überall möglich. Google Drive, der Online-Speicher von Google, bietet Ihnen mehrere Gigabyte Ablageplatz für Dateien jeder Art an. Dazu gibt’s auch eine Software, die die Cloud-Daten mit Ihrer lokalen Festplatte abgleicht. Doch diese Software hat eine Sicherheitslücke.
In den letzten Tagen hauen Apple, Microsoft und Google eine Neuigkeit nach der nächsten raus. Google hat ein neues Smartphone und ein neues Tablet vorgestellt. Vor allem das Tablet dürfte Apple zu schaffen machen: Eine höhere Auflösung als das iPad, bei gleichzeitig deutlich geringerem Preis.
Ein gefährlicher Wirbelsturm ist auf seinem Weg in Richtung US-Atlantikküste. Bewohner müssen mit erheblichen Schäden durch den Hurrikan Sandy rechnen. Um Betroffenen zu helfen, sich über die aktuelle Wetterlage sowie Unterkunfts-Möglichkeiten zu informieren, hat Google eine separate Webseite online gestellt.
Diese Woche im Videoblog: Microsoft startet mit Xbox Music einen eigenen Musik-Streamingdienst, der über 30 Millionen Songs bietet – auch zum kostenlosen Hörgenuss. HBCI macht Homebanking sicher. Und: Google bietet interessante Einblicke in eins seiner Rechenzentren.
Rechenzentren sind normalerweise ein regelrechtes Heiligtum. Gut bewacht, kaum jemand darf da rein. Um so bemerkenswerter ist es, dass Google nun Einblicke ins eins seiner größten Rechenzentren in North Carolina ermöglicht. Wie sich das für Google gehört, natürlich virtuell: Wer mag, kann sich in bester und bewährter Streetview-Manier im Rechenzentrum umsehen, sogar zwischen den Servern umher wandern, Details heranzoomen – erstaunlich, was der Onlineriese alles erlaubt.