Das Internet macht eine Menge möglich, auch, dass wir uns aus jedem Winkel der Erde mit Freunden oder Familienangehörigen unterhalten können – danke Videokonferenz auch Face to Face, von Angesicht zu Angesicht. So etwas geht zum Beispiel kostenlos mit Skype, oder aber mit Hangout, dem Videochat in Google+, hier kann man sogar mit mehreren Personen gleichzeitig chatten – und jetzt auch Livesendungen online bewältigen.
Der Fall liegt zwar schon eine Weile zurück, beschäftigt aber jetzt Datenschützer in aller Welt. Fahrzeuge von Google, die in der Zeit von 2007 bis 2010 durch die Straßen gerollt sind, um Fotoaufnahmen für den Onlinedienst Google Streetview zu machen, haben auch WLAN-Daten gesammelt. Dabei wurden teilweise auch Daten aus öffentlichen WLANs mitgeschnitten, Suchanfragen und Teile von E-Mails zum Beispiel.
Google-Entwickler haben mal wieder einen witzigen Gimmick in der Suchfunktion von Google eingebaut: Dazu goole aufrufen und dort „Zerg Rush“ eingeben. Danach erscheinen die üblichen Treffer – und alles sieht aus wie immer. Aber nur für die ersten paar Sekunden. Denn schnell kommen aus allen Ecken „O“s gekrochen.
Termine, To-Do-Listen, Kalender… zur Verwaltung der täglichen Aufgaben eignet sich der Online-Dienst Remember The Milk (RTM) gut. Von überall aus können Sie auf Ihre Aufgabenlisten zugreifen. Am eigenen Computer geht das noch einfacher: Binden Sie die Termine direkt in Ihr E-Mail-Programm ein. Hier die nötigen Schritte für Gmail von Google.
Nach dem Urteil des Landgericht Hamburg: Warum sich Google und Gema besser ganz schnell einigen – und wieso das Urteil eigentlich richtig gut ist für uns Computerbenutzer. Außerdem: Facebook führt eine E-Mail-Adresse für alle User ein. Nicht freiwillig – sondern als Pflicht! Und wer da gerne mal entspannt tanzen möchte, schaut sich „The Ugly Dance“ an…
„Leider ist dieses Video in Deutschland nicht verfügbar.“ So mancher Besuch auf Youtube endet für Internetbenutzer aus Deutschland mit Frust. Eine gütliche Einigung zwischen Google und GEMA ist dringend nötig. Nach dem Urteil vom Landgericht Hamburg stehen die Zeichen gut.
Für deutsche Internetbenutzer kann Youtube ganz schön frustrierend sein: „Dieses Video ist in Ihrem Land nicht verfügbar „, heißt es bei uns sehr oft – und der Bildschirm bleibt schwarz. Seit Jahren liegen Google als Eigentümer von Youtube und die Gema als Verwertungsgesellschaft der Musikbranche im Clinch. Sie können sich partout nicht einigen, wie viel pro abgespielten Song im Netz zu zahlen ist.
Google verzahnt Google Plus und seinen Suchdienst immer mehr. Jetzt erscheinen in den Suchtreffern von Google auch Profilbilder und Namen, wenn entsprechende Google Plus Konten vorliegen und die Inhalte entsprechend verknüpft sind. Das soll mehr User dazu motivieren, bei Google Plus ein Konto einzurichten.