Wenn von Webbrowsern die Rede ist, denkt man an Internet Explorer, Firefox, Opera und Chrome. Letzterer sieht zwar auf den ersten Blick einfach aus, doch unter der Haube gibt es auch hier versteckte Schalter – zum Beispiel für Funktionen, die noch nicht voll ausgebaut sind.
Jetzt ist es also amtlich: Google darf die Mobilfunkspare von Motorola übernehmen und wird offiziell zum Gerätehersteller. Google verfolgt mit der Übernahme vor allem strategische Ziele. Der Onlineriese will nun schon sehr bald eigene Android-Handys und Android-Tablets auf den Markt bringen.
Wegen der Zusammenführung der persönlichen Daten aus verschiedenen Google-Diensten ab 1. März 2012 haben sich einige Benutzer dazu entschlossen, sich mehr auf andere Webdienste zu konzentrieren, die nicht vom Suchgiganten stammen. Wer seine persönlichen Daten von Google lokal abspeichern möchte, zum Beispiel zu Archivzwecken, kann einige davon in einem Rutsch herunterladen.
Wenn Sie nicht wollen, dass Google Chrome sich merkt, welche Websites Sie in einer Surfsitzung besuchen, sollten Sie zuvor den Inkognito-Modus aktivieren. In diesem Modus macht der Google-Browser keine Aufzeichnungen über besuchte Seiten oder deren Cookies. Nachdem Sie das letzte Inkognito-Fenster geschlossen haben, bleiben so keinerlei Spuren auf dem Rechner zurück. Die Inkognito-Funktion kann auch dauerhaft aktiviert werden.
Wer mit Freunden aus Amerika kommuniziert, kennt das Problem: Dort rechnet man nicht in Kilometern und Grad Celsius, sondern in Meilen und Fahrenheit. Auch beim Kalorienzählen stellt sich manchmal die Frage: Wie viel Kilojoule sind 300 Kalorien? Antworten auf diese und ähnliche Fragen liefert das Web auf Knopfdruck.
Wer ein Android-Handy sein Eigen nennt, hat Zugriff auf mehr als 300.000 Zusatz-Programme, Apps genannt. Für jeden erdenklichen Sinn (und Unsinn) findet sich da etwas Passendes. Der wichtigste Anlaufpunkt für neue Apps ist der Android Market. Hier lassen sich neue Apps auch direkt vom PC aus aufs eigene Smartphone laden. Vorteil: Man kann in Ruhe stöbern und dafür den größeren PC-Monitor benutzen.
Google führt die personalisierte Suche ein. In den USA hat Google damit bereits begonnen, die Suchergebnisse persönliche zu gestalten: Wer hier einen Suchbegriff eingibt, bekommt ab sofort nicht nur passende Webseiten angezeigt, sondern auch Inhalte aus dem sozialen Netzwerk Google Plus. Dafür gibt es nicht nur Applaus, sondern auch Kritik.
Manchmal will man sein Browserfenster mal schnell schließen, ohne alle offenen Tabs zu verlieren. Sie alle wieder zu finden und zu öffnen ist besonders mühselig, wenn man bei Recherchen viele Seiten gleichzeitig offen hat. Dieses Problem wird mit der Google Chrome-Erweiterung ZipTabs einfacher.