Handy-Kameras werden immer besser. Wer sich noch an die Zeit von Bildern mit 640 mal 480 Pixeln erinnert, dem wird der Unterschied zu heute deutlich bewusst. Wie aber lässt sich ein kleinformatiges Foto so vergrößern, dass man kaum Qualität verliert?
Zum Teilen einer Website oder coolen App ist ein QR-Code richtig praktisch. Das ist ein Punkte-Raster, das per Smartphone ähnlich eingescannt wird wie ein Barcode an der Kasse. Mit wenig Aufwand kann jeder selbst QR-Codes erstellen – und zwar gratis.
Um im Firefox-Browser Links in einem neuen Tab zu öffnen, kann man sie mit der rechten Maustaste anklicken. Dabei wird die jeweilige verlinkte Seite aber nicht im Hintergrund geladen. Einfacher geht’s mit einem kostenlosen Firefox-Add-On namens QuickTab.
Wer sich im Google Mail-Webdienst alle Kontakte anzeigen lässt, findet sie normalerweise als alphabetische Liste wieder. Bei zu vielen Personen wird das aber schnell unübersichtlich. Mit Kontakt-Gruppen behält man leichter den Überblick.
Nach dem Upgrade auf Windows 10 funktioniert manchmal der eingebaute Maus-Ersatz in Notebooks nicht mehr richtig. Oft liegt das an einem inkompatiblen Treiber. Am besten, man schließt eine USB-Maus an, um das Problem schnell zu beheben.
Steam ist eine der bekanntesten Spiele-Plattformen. Viele Steam-Spiele werden online mit anderen Spielern gespielt. Dazu muss man sich mit einem Server verbinden. Mit einem Desktop-Shortcut klappt das viel schneller.
Per Instagram-App können Nutzer eine Vielzahl an Filtern auf Fotos anwenden. Was man aber nicht tun kann, ist, für mehr Details in das Bild hinein zu zoomen. Mit einem Gratis-Tool wird das am Android-Smartphone möglich.
Seit iOS 8 unterstützt das System Tastaturen von Drittanbietern. Über eine spezielle „Tastatur“ kann der Nutzer direkt Dateien von Cloud-Speicherdiensten freigeben. Diese praktische App hört auf den Namen „ThingThing“.