Netzwerkprobleme lösen unter Windows 11 und Windows 10
Immer mehr Geräte hängen am Netzwerk. Nicht nur der PC, auch Tablet, Smartphone, Smart-TV, die Alexa-Box, Wärmepumpe, Wallbox und unzählige andere IoT-Geräte des täglichen Lebens. Wenn das Netzwerk nicht so will, wie ihr es erwartet, sind die Auswirkungen heute noch...
IP-Adresse einer VPN-Verbindung ermitteln: So geht’s 2026
Wer auch in offenen WLANs geschützt unterwegs sein oder auf Firmen-Ressourcen zugreifen will, braucht eine VPN-Verbindung, also einen sicheren Tunnel. Innerhalb dieses Tunnels erhält der Nutzer auch eine eigene IP-Adresse, die ihn im Intranet kennzeichnet. Welche das ist, lässt sich leicht nachsehen.
Netzwerk: Am Mac auf Windows zugreifen
Viele haben nicht nur Windows- oder nur Mac-Computer, sondern beides. In diesem Fall wäre es doch praktisch, wenn sich Dateien vom PC direkt über das Netzwerk am Mac öffnen ließen – und genau das geht auch. Wir zeigen, wie.
Windows 8.1: MAC-Adresse Ihrer Netzwerkkarte auslesen
Zur Verstärkung der Sicherheit lassen sich viele WLAN-Router so einstellen, dass neue Geräte nicht automatisch auf das Netzwerk zugreifen dürfen. Stattdessen muss ihre MAC-Adresse erst manuell in eine Liste mit zugelassenen Geräten eingetragen werden. Was ist eine MAC-Adresse, und wie ermitteln Sie die MAC-Adresse Ihrer Netzwerkkarte?
Wofür ist eine MAC-Adresse eigentlich gut?
Im Zusammenhang mit Netzwerkgeräten hört man neben der IP-Adresse immer wieder auch von MAC-Adressen. Was steckt dahinter – und wofür sind sie eigentlich gut? Hier kommen Antworten.
Manipulierte Hosts-Datei aufspüren
Die Hosts-Datei spielt auf jedem Windows-Rechner eine zentrale Rolle. Wird eine Webseite aufgerufen, prüft Windows zunächst in der Hosts-Datei, ob für diese Adresse eine Umleitung eingetragen ist. Das Problem: Auf infizierten Rechnern wird die Hosts-Datei oft manipuliert, um Webseitenaufrufe – etwa zur Onlinebank – unbemerkt auf eine Hackerseite umzuleiten. Ob das der Fall ist, lässt sich leicht prüfen.
Internet anonym: Den DNS-Cache löschen
Wer glaubt, mit dem Inkognito-Modus oder anonymen Surfmodus kein Surfspuren zu hinterlassen, irrt sich. Denn selbst wenn der Browser keine Cookies und keinen Verlauf speichert, können andere Nutzer anhand des DNS-Caches genau sehen, welche Seiten besucht wurden. Wer wirklich alle Spuren verwischen möchte, sollte auch den DNS-Cache löschen.