Das horizontale Symbol mit den Punkten zeigt iPhone-Nutzern an, wie gut der Empfang im Moment ist. Mit einem Zahlenwert kann man den Empfang noch genauer ablesen. Dazu muss der Feldtestmodus aktiviert werden. Das geht mit wenigen Schritten.
Beim Anschließen einer externen Festplatte, einer Kamera, eines Smartphones oder eines anderen Speichermediums kann Windows automatisch in Aktion treten. Mit der Einstellungs-App ist es einfach, festzulegen, was genau passieren soll, wenn ein Gerät angesteckt wird.
Wer als Nutzer von Apple Music auf der Suche nach guter Musik, neuen Songs und Künstlern ist, sollte unbedingt einen Blick auf den Dienst „Playlist Hunt“ werfen. Hier lassen sich im Nu von anderen hochgeladene Wiedergabelisten finden. Man kann auch selbst welche beitragen.
Mit bekannten Namen kennt sich Siri bestens aus. Allerdings kann die iOS-Assistentin Probleme bei anderen Personennamen haben – dann versteht man kaum, was sie meint. Mit einem Trick kann man die Aussprache korrigieren.
AirPlay ist die Apple-Technik, mit der sich der iPhone- oder iPad-Bildschirm am Apple TV anzeigen lässt. Wer den Monitor des iOS-Geräts auch auf einem Mac oder Windows-PC sehen will, muss zu Lösungen von Drittanbietern greifen, wie zum Beispiel LonelyScreen.
Periscope ist der Twitter-Dienst zum Übertragen und Ansehen von Livestreams per Handy. Wer sich bei Periscope registriert, folgt damit automatisch den gleichen Leuten wie bei Twitter selbst. Dadurch bekommt man aber auch Benachrichtigungen von langweiligen Periscope-Nutzern. Deswegen kann man solche Leute auch stummschalten.
Jeder hat so seine Lieblings-Songs, bei denen man mitsingen kann. Das geht aber nur, wenn man auch den Text kennt. Für den Fall, dass man sie mal nicht auswendig kennt, hilft eine kostenlose iOS-App weiter. Die Songtexte können dann direkt in der Mitteilungszentrale angezeigt werden.