Instagram-Chef Adam Mosseri hat einen radikalen Vorschlag: Statt KI-Fakes aufzuspüren, sollen echte Fotos einen digitalen Fingerabdruck bekommen. Ein Paradigmenwechsel, der unseren Umgang mit Bildern im Netz grundlegend verändern könnte.
Mal ehrlich: Wenn du an OpenAI denkst, denkst du an ChatGPT. An Texte, die sich fast wie von Menschen geschrieben anfühlen. An Code, den eine KI für dich schreibt. Aber an Hardware? An ein Gerät, das du in der Hand halten kannst? Wohl kaum.
Genau das ändert sich gerade – und zwar ziemlich radikal.
Ab 2026 gelten neue Regeln für künstliche Intelligenz in der EU. Chatbots müssen sich als solche ausweisen, KI-generierte Bilder brauchen Kennzeichnungen. Doch das ist nicht die einzige digitale Neuerung im neuen Jahr.
Mit den letzten Updates hat Microsoft Copilot immer weiter in Windows integriert und neue Funktionen verfügbar gemacht. Um die nutzen zu können, müsst ihr ein paar Vorbereitungen vornehmen. Wir zeigen euch, was wichtig ist! Installation der Windows-App Wenn ihr...
OpenAI hat diese Woche seine komplett überarbeitete ChatGPT Images Version vorgestellt – und diesmal ist es mehr als nur ein Update. Mit dem neuen GPT Image 1.5 Modell verändert sich grundlegend, wie wir mit KI-generierten Bildern arbeiten. Ich
„KI-Ära“ – die Gesellschaft für deutsche Sprache hat entschieden: Das ist das Wort des Jahres 2025. Und wenn ich ehrlich bin, hätte es kaum besser passen können. Denn dieses Jahr war nicht einfach nur ein weiteres Kapitel im Tech-Hype. Es war das Jahr, in dem Künstliche Intelligenz endgültig bei den meisten von uns angekommen ist.
Wer sich in den letzten Monaten mit künstlicher Intelligenz beschäftigt hat, ist bestimmt über diese Schlagzeile gestolpert: „ChatGPT verbraucht eine halbe Flasche Wasser pro Anfrage!“
Die Grenze zwischen real und künstlich verschwimmt rasant. KI-generierte Menschen wirken täuschend echt, bewegen sich natürlich und bleiben über mehrere Szenen hinweg konsistent. Was gestern noch Science-Fiction war, ist heute für jeden mit Internetzugang machbar.