Damals, als die ersten Lösungen zum Offline-Lesen der Wikipedia eingeführt wurden, hatte man oft nicht genug Speicherplatz auf dem Mobilgerät, um eine größere Zahl Artikel Beiträge abzuspeichern. Heute ist es kein Problem mehr, 2 oder 3 Gigabyte Daten auf ein Smartphone herunterzuladen. Beim PC ist es natürlich nie ein Problem – es sei denn, Sie haben nur eine 128-GB-SSD-Festplatte.
Sie planen den Kauf eines Buches? Außer dem Lesen von Rezensionen kann es für Ihre Entscheidung für oder gegen den Kauf auch hilfreich sein, vorab einen Blick in das Buch zu werfen. Oft ist das über das Internet möglich.
Sie interessieren sich für ein bestimmtes Buch, das Sie im Bücherladen gesehen haben? Dann schreiben Sie sich doch die ISBN auf. Damit finden Sie im Internet Details über das Buch heraus – schon vor dem Kauf.
Sie haben Ihren Computer neu aufgesetzt oder ein Neugerät gekauft? Gut möglich, dass das frisch eingerichtete Windows-System dann noch nichts mit *.pdf-Dateien anfangen kann. Dieser verbreitete Dateityp für Dokumente lässt sich mit einem kostenlosen Programm von Adobe öffnen.
Viele Menschen kaufen neue Bücher lieber im Buchladen als im Internet. Der Grund? Sie möchten sicher gehen, dass sich der Kauf auch wirklich lohnt. Denn wenn man das Buch in der Hand hält, kann man ja einen Blick ins Inhaltsverzeichnis werfen. Das ist online nicht...
Wenn Sie eine neue Nachricht in Thunderbird anklicken, wird eine Vorschau im Lesebereich angezeigt. Gleichzeitig wird die Nachricht schon als gelesen markiert. Wenn Sie Nachrichten erst nach ein paar Sekunden – oder gar nicht – automatisch als gelesen markieren...
Wenn Sie im weltweiten Netz nach Informationen zu einem bestimmten Thema suchen, landen Sie dabei oft auch auf Nachrichtenseiten und Blogs. Es wird einem nicht leicht gemacht, sich beim Lesen eines Artikels auf dessen Inhalt zu konzentrieren – Menüs und Werbeflächen versperren oft die Sicht, mal mehr, mal weniger störend. Mit einer Erweiterung für die Browser Chrome und Firefox wird es einfacher, Texte im Web störungsfrei zu lesen.
Bücher müssen nicht schwer und verstaubt sein, das beweisen eBook-Reader wie Amazons Kindle. Dieses Lesegerät – Amazon war vorige Tage erst deswegen in die Schlagzeilen geraten – wird ab 19. Oktober auch bei uns zu haben sein.