Beiträge

Linux: USB-Stick sicher auswerfen

Einer der großen Vorteile von USB-Laufwerken ist, dass sie jederzeit auch im laufenden Betrieb ein- und ausgesteckt werden können. Windows blendet dazu neben der Uhrzeit ein Symbol ein, über das USB-Sticks und Festplatten sicher entfernt werden können. Mit einem Trick lässt sich diese Funktion auch für Linux nachrüsten.

Buttercup: Passwörter sicher verwalten

Auf jeder Webseite ein anderes Passwort – ein schöner Vorsatz. Nur all zu oft hält man sich nicht daran, weil man sich so viele unterschiedliche Logins gar nicht merken kann. Ein Passwort-Manager hilft, Online-Konten sicher zu halten, und unterstützt den Nutzer beim Login. Buttercup ist solcher Passwort-Manager.

Linux-Programme killen

Reagiert eine Anwendung nicht wie erwartet, lahmt der ganze Computer. Um das Problem zu lösen, muss man Programme manchmal sogar zum Beenden zwingen. In Linux funktioniert das auch direkt über die Konsole.

Linux-Apps besser kennen lernen

Es muss nicht immer Windows sein - denn das kostenlose Linux glänzt nicht nur mit guter Fähigkeit zur Anpassung, sondern auch mit jeder Menge nützlicher Programme. Wer aus der Windows-Welt kommt, tut sich mit der Eingewöhnung mitunter schwer.

PowerShell auf Linux installieren

Die PowerShell von Microsoft ist eine leistungsfähige Konsole. Das Praktische: Hier ist Unterstützung für das .NET-System mit seinen Objekten und Methoden bereits integriert. Über die PowerShell lassen sich nicht nur Computer, sondern auch Server und die Cloud steuern. Die PowerShell kann auch von Linux-Nutzern verwendet werden.

Sichere USB-Sticks

Zum Kopieren und Mitnehmen von Dateien sind USB-Speicher sehr beliebt. Nicht ohne Grund – jeder Computer und sogar viele Fernseher haben einen USB-Anschluss. So leicht wie die Nutzung ist es allerdings auch, USB-Sticks zu verlieren. Doch auch dann müssen die Daten sicher bleiben.

Änderungen an Dateien überwachen

Der Mac hat die Time Machine, Word den Modus „Änderungen nachverfolgen“ – doch wie ist es mit Dateien, Texten und Bildern im Allgemeinen? Wer Änderungen an beliebigen Dateien bequem nachvollziehen möchte, nutzt dazu ein spezielles System namens Git.

Warnung: Prozessor-Lücke gefährdet Nutzer

Intel und weitere Prozessor-Hersteller haben ein Problem: Wegen eines Fehlers in vielen modernen CPUs sind Angriffe auf Daten von Nutzern möglich. Schädliche Datenbanken, Browser und Programme können die Lücke ausnutzen, um sich unberechtigt Zugriff zu verschaffen.

Gnome: Programme beim Start öffnen

Wer jeden Tag dieselben Programme benötigt, legt am besten einen Autostart-Eintrag an. Diese Möglichkeit gibt es nicht nur in Windows, sondern auch im Gnome-Manager von Linux. Hier steht für die Verwaltung von Einträgen, die automatisch gestartet werden sollen, ein eigenes Tool zur Verfügung.

Linux Mint: Anderen Browser zum Standard machen

Nicht jedem gefällt der Firefox-Browser, der bei Linux Mint als Standard voreingestellt ist. Auf Wunsch kann auch ein anderes Internet-Programm installiert und genutzt werden. Welche Anwendung beim Aufrufen von URLs starten soll, lässt sich leicht anpassen.

Nano-Editor nachrüsten

Editoren zum Bearbeiten von Dateien in der Shell gibt es viele. Je nach eingesetzter Linux-Distribution ist der Editor, den man sonst gewöhnt ist, aber mitunter gar nicht vorhanden. Der Nano-Editor beispielsweise kann bei CentOS, Ubuntu und Debian schnell nachgerüstet werden, wenn er fehlt.

Vorherige Shell-Kommandos erneut abrufen

In der Shell von Linux und macOS lassen sich viele Aufgaben schneller erledigen – ob es um das Kopieren von Ordnern, das Bearbeiten von Konfigurationen oder das Verbinden mit anderen Computern geht. Da können die Befehle recht lang werden, wenn viele Parameter anzugeben sind. Mit einem Trick muss man die Kommandos nicht jedes Mal erneut eintippen.

Log-Dateien in Linux besser auswerten

Nicht nur das System und dessen Dienste, sondern auch viele Programme schreiben Log-Dateien. Da werden viele unwichtige, aber auch zu beachtende Infos aufgezeichnet – diese helfen oft bei der Suche nach Fehlern. Mit zwei nützlichen Befehlen lassen sich Log-Dateien unter Linux einfacher auswerten.

Linux Mint: Gäste aussperren

Bei der Anmeldung von Linux Mint können Personen, die kein eigenes Konto auf dem PC haben, sich als Gast einloggen und dann auf das Internet zugreifen. Wer das nicht will, sollte den Gast-Login deaktivieren.

Terminal-Prompt besser lesbar machen

Zu Beginn jeder Zeile im Terminal von Linux und macOS erscheinen Infos wie der Ordner und Benutzer.  Mit diesem Tipp lässt sich der Prompt besser lesbar machen.

Linux in Windows: Standard-User ändern

Beim Start des Linux-Systems, das sich in Windows 10 integrieren lässt, erfolgt die Anmeldung immer mit dem Benutzer-Account, der bei der ersten Einrichtung erstellt wurde. Wer den User nachträglich umstellen möchte, kann dies mit wenigen Schritten erledigen.

Linux in Windows: Benutzer wechseln

Auch als Windows-Nutzer müssen Profis nicht auf die gewohnte Linux-Umgebung verzichten. Allerdings nutzt Linux in Windows ein eigenes System für Nutzer. Der Wechsel zu einem anderen Benutzer ist direkt in der Konsole möglich.

Linux in Windows: Neuen Benutzer erstellen

Wer mindestens das Windows 10 Creators Update nutzt, kann auch ein eigenes Linux-System direkt auf dem Computer nutzen, innerhalb von Windows. Dieses Linux-Subsystem verwaltet seine Benutzer selbst – die Liste ist von den Windows-Benutzern getrennt.

Ubuntu-Fenster: Buttons nach rechts

In Ubuntu erscheinen die Buttons, mit denen sich Fenster minimieren, maximieren und schließen lassen, in der linken Ecke. Wer auch Windows nutzt, muss sich weniger umgewöhnen, wenn diese Buttons auf der rechten Seite erscheinen. Mit einer Anpassung der Konfiguration ist genau das möglich.

Linux: Hintergrundbild ändern

Damit man sich am eigenen PC oder Notebook zuhause fühlen kann, kann jeder sein eigenes Hintergrundbild einstellen. Das funktioniert nicht nur in Windows und macOS, sondern auch bei Linux wunderbar.