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Alte Linux-Kernel löschen

Auf Debian-basierten Systemen werden Updates oft automatisch eingespielt. Das gilt auch für Aktualisierungen des Linux-Kernels. Das Problem: Die /boot-Partition wird immer voller, denn die alten Kernel werden nicht automatisch entfernt.

Linux und Mac: Datei weiter laden

Wer einen schnellen Internet-Anschluss hat, kann auch große Dateien ohne Mühe aus dem Web laden. Das kann dann einige Zeit dauern, hilft aber ungemein – etwa, wenn es um das Testen neuer Linux-Versionen als ISO-Abbilder geht. Dumm nur, wenn ein Download mal abbricht. Dann muss man aber nicht unbedingt von vorn beginnen.

Linux: Mehrere Dateien umbenennen

Das Umbenennen einzelner Dateien und Dokumente ist über den Datei-Manager schnell erledigt. Wer aber mehrere ähnlich benannte Bilder oder sonstige Dateien in einem Rutsch mit einem neuen Namen versehen möchte, greift am besten zur Shell.

Letzten Befehl wiederholen

Profis wiederholen sich nicht gerne. Das gilt auch für die Eingabe von Befehlen in der Kommando-Zeile. Muss ein Programm oder Skript daher zweimal aufgerufen werden, nutzt man dafür am besten eine Abkürzung.

Zurück zum letzten Ordner

In der grafischen Oberfläche funktioniert die Navigation zwischen Ordnern durch Anklicken mit der Maus. Ähnlich wie im Browser gibt es auch im Datei-Manager einen Button, mit dem der zuletzt angezeigte Ordner erneut besucht werden kann. Ähnliches existiert auch für das Linux-Terminal.

Remote-Desktop in Ubuntu updaten

Auch vom Linux-Desktop aus kann man sich mit anderen Computern und Servern verbinden, etwa über Remote-Desktop. Dazu wird das Programm Remmina genutzt. Für Ubuntu 16.04, 16.10 und neuer lässt sich Remmina leicht auf den neuesten Stand bringen.

Wenn eine Taste streikt

Manchmal passiert es, dass eine bestimmte Taste auf der Tastatur nicht mehr funktioniert. In diesem Fall lassen sich die benötigten Zeichen aber trotzdem eintippen. Dazu muss man wissen, dass jedes Zeichen einen eindeutigen Code hat. Der hilft bei der Eingabe.

Sounds schnell bearbeiten

Hat man mit dem Handy oder Tablet eine Audio-Aufnahme gemacht, ist sie nur selten auf Anhieb so, wie sie sein soll. Zur Bearbeitung muss aber kein teures Programm zum Einsatz kommen.

Suchen und Ersetzen im nano-Editor

Auf vielen Linux- und Mac-Systemen ist neben dem mächtigen vi-Editor auch der einfacher nutzbare nano installiert. Sollen viele Stellen einer langen Datei, zum Beispiel einer Konfiguration, geändert werden, muss man nicht alles bei Hand machen. Kaum jemand ist sich bewusst, dass im nano-Editor auch eine Funktion zum Suchen und Ersetzen integriert ist.

Besserer Schutz gegen Cyber-Angriffe wie bei der Telekom

Kritische IT-Strukturen können leicht zum Ziel von Hacker-Attacken werden. Das zeigt der Angriff auf die Telekom und ihre Router nur zu deutlich. Dabei sind nicht nur die großen Anbieter in der Pflicht. Tatsächlich kann jeder Einzelne etwas zur Verbesserung der Sicherheit beitragen. So haben Hacker keine Chance.

GRATIS-Design: Ubuntu im Look von Windows 10

Viele mögen das Design von Windows 10, denn jetzt sind endlich viele Funktionen enthalten, die Linux-Nutzer schon lange kennen. Einfaches Beispiel: die virtuellen Desktops. Wer zwar das Aussehen von Windows 10 mag, aber weiterhin Linux nutzen möchte, kann den Desktop entsprechend designen.

So geht’s: Auf Ubuntu 16.10 Yakkety Yak upgraden

Regelmäßig veröffentlicht das Ubuntu-Team neue Versionen der beliebten Linux-Distribution. Im Oktober 2016 wurde Ubuntu 16.10 freigegeben. Wir zeigen, wie über die Konsole ein Upgrade auf die neueste Version möglich ist.

LastPass auch mobil nutzen

Für Arbeit und Freizeit verlassen wir uns immer mehr auf digitale Tools und Cloud-Dienste. Daher wächst auch der Bedarf an mehr Sicherheit für diese Ressourcen. Kennwörter lassen sich aber nur schwer merken. Mit LastPass wird das einfacher – gratis, am PC und mobil.

VNC-Server in Ubuntu aktivieren

Wer aus der Ferne auf den eigenen Computer zugreifen möchte, hat dazu zwei Optionen: Entweder man aktiviert Remote-Desktop, oder man nutzt den VNC-Server. Letzteres ist vor allem bei Linux- und Mac-Hosts interessant. Bei Ubuntu zum Beispiel ist der VNC-Server schon eingebaut und muss nur eingeschaltet werden.

Inaktive Bash-Sitzung automatisch ausloggen

Ist ein Computer, etwa ein Server, auch für andere zugänglich als nur die, die daran arbeiten, sollte man ihn nicht verlassen, solange man eingeloggt ist. Muss man es doch, lässt sich eine Bash-Sitzung in Linux bei Inaktivität nach gewisser Zeit auch automatisch abmelden.

GRATIS: Dateien retten von einem kaputten PC

Auf fast jedem Computer sind wichtige Daten gespeichert. Fällt das Gerät dann aus, etwa, weil es kaputt ist und nicht mehr gestartet werden kann, ist guter Rat teuer. Wir zeigen zwei Wege, wie man dennoch an die Daten kommt.

Linux-Terminal: Dateien mit anderem Namen downloaden

Nicht immer haben Dateien, die man aus dem Internet lädt, sinnvolle Namen. Lädt man viele Dateien auf einmal, geht dann die Übersicht verloren. Besser, man gibt den gewünschten Namen für die Datei direkt an.

GNOME-Erweiterungen per Chrome-Browser installieren

In Linux können Add-Ons für den GNOME-Desktop leicht installiert werden. Über Firefox oder Epiphany reicht ein Klick auf „Installieren“. Nach etwas Vorbereitung klappt das auch in Google Chrome.

Sherlock Holmes im Browser: Spionage effektiv verhindern

Viele Websites interessieren sich sehr für ihre Besucher – oftmals zu sehr. Da kommen schon mal dubiose Methoden zum Einsatz. Zum Beispiel das sogenannte Finger-Printing. Dabei wird aus verschiedenen für sich genommen langweiligen Daten, etwa installierte Schriften, Plug-Ins, Infos über die Zeitzone und mehr, kombiniert, um den Besucher auch ohne Cookies eindeutig zu identifizieren.

Aktualisierung von Programm-Paketen verhindern

Über die Update-Funktion des Paket-Managers apt-get von Debian und Ubuntu können System-Komponenten und Programme leicht und schnell auf den neuesten Stand gebracht werden. Manchmal möchte man ein bestimmtes Paket aber absichtlich nicht updaten.