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Mini-Ansicht für Filme & TV aktivieren

Im Windows 10 Creators Update ist für die App Filme & TV eine neue Miniatur-Ansicht enthalten. Mit dieser Funktion lässt sich das aktuell laufende Video in einer der Ecken des Monitors anheften, über allen anderen Apps.

Filme & TV: Neues im Creators Update

Das Windows 10 Creators Update erscheint im April 2017. Dafür hat Microsoft auch an einer überarbeiteten Version der App für Filme und Fernsehen gearbeitet. Wir haben uns die Neuerungen angesehen.

Lautstärke von Medien angleichen

Stammt Musik von unterschiedlichen Künstlern und Alben, haben einige Tracks oft eine andere Lautstärke als andere. Beim Abspielen folgt dann leise und lautere Musik direkt aufeinander. Mit iTunes kann dies schnell geändert werden.

iTunes-Dateien der Reihe nach downloaden

Wenn das Internet nicht so schnell ist, wie man es gern hätte, können große Downloads lange dauern. Das gilt auch für Filme oder TV-Sendungen, die über iTunes geladen werden. Schneller geht es dann oft, wenn nicht mehrere Downloads gleichzeitig laufen, sondern nur einer.

Aussehen von Untertiteln auf Netflix anpassen

In allen mobilen Apps unterstützt der Video-Anbieter Netflix Untertitel. Diese erscheinen standardmäßig in Weiß. Je nach Farbe des Videos können die Unter-Titel schwer zu lesen sein. Gut, dass man die Darstellung der Unter-Titel anpassen kann.

iOS: Netflix 10 Sekunden vorspulen

Hat man beim Ansehen eines Films eine Stelle verpasst, kann man ein paar Sekunden zurückspringen. Bei langweiligen Intros fehlt aber ein Button zum Vorspulen. Bei der Netflix-App für iOS gibt es dagegen ein praktisches Mittel.

Musik im Netzwerk teilen

Mit iTunes lässt sich die eigene Musik bequem verwalten. Außerdem können Nutzer ihre Audio-Bibliothek auch anderen Personen im lokalen Netzwerk zugänglich machen. Möglich wird dies über die integrierte Freigabe-Funktion von iTunes.

WhatsApp-Medien in den Müll

Jetzt kommt der Frühjahrs-Putz dran. Das gilt auch für WhatsApp. Hier lassen sich alle Bilder, Videos und Medien einer bestimmten Unterhaltung auf einmal löschen.

Chromecast absichern

Mit einem Chromecast-Stick lässt sich aus jedem Fernseher eine Multimedia-Zentrale machen. Bequem können Videos und andere Inhalte auf dem großen Bildschirm wiedergegeben werden. In öffentlichen Netzen ist das aber nicht sicher.

Gefundenes Bild schnell teilen

Mit Google findet man nicht nur Webseiten, sondern auch Bilder. Hat man eine besonders tolle Grafik gefunden, lässt sie sich schnell auf Facebook oder Twitter teilen.

Zahlen-Werte in Adobe-Programmen schneller eingeben

Adobe-Programme wie Photoshop, Premiere Pro und weitere haben besondere Regler für Zahlen, wie zum Beispiel Angaben für die Breite, Höhe oder Anzeige-Dauer von Elementen. Diese besonderen Steuer-Elemente lassen sich viel schneller bedienen als normale.

Feststellen, ob ein YouTube-Video Untertitel hat

Für YouTube-Videos kann der Autor Untertitel hochladen. So können Zuschauer das Gesprochene auch dann verstehen, wenn der Ton ausgeschaltet ist oder sie ihn nicht hören können. Wird nach einem Video gesucht, lässt sich schon direkt aus der Übersicht heraus erkennen, ob der Film Untertitel enthält oder nicht.

VLC-Player: Zwei Videos parallel abspielen

Hat man zwei Videos mit ähnlichen Inhalten, etwa einen englischen Film und dessen deutsche Synchronisierung oder auch zwei unterschiedliche Kamera-Perspektiven, können beide gleichzeitig wiedergegeben werden. Möglich macht das eine versteckte Funktion des VLC media players.

Ton des VLC media players schnell stumm schalten

Wird in VLC ein Video oder eine Musik-Datei abgespielt und man muss zwischendurch etwas anderes hören, lässt sich der Sound ruckzuck stummschalten. Den Ton system-weit auszustellen hilft nicht weiter – VLC verfügt aber über einen separaten Stumm-Schalter.

VLC: Infos über Medien-Dateien abrufen

Im Finder lassen sich schnell Infos über beliebige Dateien abrufen. Versucht man dies allerdings für Filme oder Musik, ist der Finder nicht sehr gesprächig. Wer wissen will, mit welchem Codec ein Video komprimiert wurde, nutzt dazu beispielsweise den kostenlosen VLC-Player.

GRATIS: Videos in ein anderes Format konvertieren

Wer kennt das nicht: Man hat ein Video in einem bestimmten Format – etwa ein QuickTime-Film als *.mov – und benötigt ihn in einem anderen Format, also Codec. Am Mac genügt zur Konvertierung von Filmen das kostenlose Tool HandBrake.

Musik-Alben auslagern und Platz sparen

Viele haben chronischen Platz-Mangel auf der internen Festplatte. Dabei sind dort nicht nur das System, Programme und Dokumente gespeichert, sondern auch jede Menge Bilder und Musik. Letztere kann aber auch ausgelagert werden – zum Beispiel auf eine USB-Festplatte.

Einfach ist besser: Bilder bearbeiten und skizzieren mit Krita

Photoshop oder GIMP bieten viele Funktionen – überfordern den Benutzer aber auch manchmal. Wer eine Idee im Kopf hat und sie aufs digitale Papier bringen will, braucht eine Alternative. Zum Beispiel Krita.

Bilder einbetten in Notizen

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Das gilt auch für Notizen, an die man sich später erinnern möchte. In der Notizen-App von Apple lassen sich Fotos direkt in eine Notiz importieren.

Firefox: Videos nicht automatisch abspielen

Auf immer mehr Webseiten treffen Besucher auf Videos, die nicht erst beim Klick anfangen zu laufen, sondern ungefragt direkt beim Laden der Seite starten. Das ist nicht nur nervig, sondern kostet auch unnötig Daten, wenn man unterwegs surft. Im Firefox-Browser lassen sich solche aufdringlichen Videos leicht eindämmen.