Wer eine Audio-Datei aufgenommen hat, muss sie anschließend meist noch zuschneiden – etwa, um Stille am Anfang oder Ende zu entfernen. Besonders einfach geht das mit dem kostenlosen Tool Audacity.
Wer seine Foto-Sammlung nicht nur am PC betrachten will, sondern auch unterwegs auf dem iPhone oder Android-Gerät, muss sie nicht manuell kopieren. Einfacher geht’s mit der OneDrive-Cloud.
Kann eine Video-Datei am Computer nicht abgespielt werden, liegt das oft an einem fehlenden Codec. Dabei handelt es sich um Helfer, die Bild und Ton eines bestimmten Video- oder Audio-Formats lesen und wiedergeben können. DivX ist so ein Codec. Manche Programme arbeiten nur mit einer bestimmten DivX-Version. Aktualisiert sich DivX automatisch, kann dies zu Problemen führen.
Wer ein Video von YouTube in die eigene Webseite integriert, gibt damit gleichzeitig Infos über die eigenen Besucher an den Video-Webdienst weiter. Im Sinne der neuen EU-weiten Datenschutz-Verordnung ist das nicht. Gut, dass YouTube auch eine konforme Lösung hat.
Mit Microsoft OneNote, der Notiz-App von Office, lassen sich nicht nur Notizen in Textform verfassen und speichern, sondern auch Medien-Inhalte wie beispielsweise Sprach-Memos und Videos. Wer später nach bestimmten Inhalten sucht, kann diese Medien-Objekte sogar indizieren.
Überall in iTunes ist es zu sehen, das Streaming-Angebot von Apple. Wer Apple Music nicht nutzen will, sondern iTunes ausschließlich mit lokal gespeicherten Titeln verwenden möchte, kann die Apple Music-Integration aber auch ganz deaktivieren.
Manche Webseiten sind ziemlich aufdringlich: Ungefragt starten sie enthaltene Videos im HTML5-Format – oft sogar mit Sound. Im Firefox-Browser lässt sich dies mit einer Einstellung in den Optionen effektiv verhindern.
Mit der Story Remix-Funktion in der Foto-App von Windows 10 lassen sich Filme aus einzelnen Videos und Fotos erstellen. Das funktioniert einfacher als im Movie Maker, zeigt aber ansehnliche Resultate.