Meta, der Mutterkonzern hinter WhatsApp, Facebook und Instagram, plant die Einführung von Werbeanzeigen im Messenger. Wer darauf verzichten möchte, soll künftig ein Abo abschließen. Und jetzt gibt es erstmals einen konkreten Preis.
Wer kennt es nicht: Du bist in gefühlt hundert WhatsApp-Gruppen – Familie, Arbeit, der Sportverein, die Nachbarschaft. Und in den meisten davon weißt du nach zwei Tagen nicht mehr, wer eigentlich wer ist.
Instagram-Chef Adam Mosseri hat einen radikalen Vorschlag: Statt KI-Fakes aufzuspüren, sollen echte Fotos einen digitalen Fingerabdruck bekommen. Ein Paradigmenwechsel, der unseren Umgang mit Bildern im Netz grundlegend verändern könnte.
Meta dreht ordentlich am KI-Rad: Der Konzern packt seinen Chatbot Meta AI überall rein, wo es nur geht. Jetzt kommt eine neue Funktion, die euch Bilder für eure WhatsApp-Statusmeldungen generieren lässt. Klingt praktisch – oder? Ganz so einfach ist es leider nicht. Denn es gibt einige Hürden, die ihr kennen solltet.
Wer kennt das nicht: Ihr habt eine private Handynummer und eine geschäftliche – und wollt natürlich beide über WhatsApp erreichen. Bisher war das auf dem iPhone richtig umständlich. Doch WhatsApp arbeitet gerade an einer Lösung, die längst überfällig ist.
Große Änderung bei WhatsApp: Der Messenger öffnet sich für andere Chat-Apps. Das klingt erst mal gut – bringt aber auch einige Herausforderungen mit sich. Was ihr über die neue Interoperabilität wissen solltet.
Da hat dir jemand vor ein paar Tagen ein wichtiges Dokument über WhatsApp geschickt – und jetzt findest du es nicht mehr. WhatsApp hat das Problem erkannt und liefert jetzt endlich die Lösung: den Media-Hub.
Nach über zehn Jahren gibt es endlich eine offizielle WhatsApp-App für die Apple Watch. Meta macht damit Schluss mit den bisherigen Krücken-Lösungen – und bringt Funktionen, auf die viele schon lange gewartet haben.