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VPN: Kein Spielzeug für Nerds, sondern für jeden nützlich

Ein Virtual Private Network (VPN) kann in vielen Situationen hilfreich sein: Wer ein VPN nutzt, kann sich abhörsicher auf Servern umschauen (sogar in einem offenen WLAN), kann seine Identitäten verschleiern und seinen Aufenthaltsort ändern…

App-Benachrichtigungen von Windows 8 abstellen

In Windows 8 gibt es einiges, das sich ohne Tools von Dritten nicht einstellen lässt. Was die Benachrichtigungen angeht, die von manchen Programmen angezeigt werden: Diese lassen sich sehr wohl abschalten. Hier steht, wie das geht.

Mit Windows 10 ein Bildschirm-Foto erstellen und sofort speichern

Zur Wiedergabe von Informationen, die aktuell auf dem Monitor sichtbar sind, eignet sich wohl kein anderes Hilfsmittel so gut wie ein Screen-Shot. Dabei wird der Bildschirm-Inhalt als Grafik gespeichert und kann später verarbeitet werden. In Windows 10 lassen sich solche Bildschirm-Fotos direkt bei der Erstellung abspeichern.

Dock von macOS auch in Windows nutzen

Das Dock, das auf Mac-Computern Programme und Fenster verwaltet, erlaubt eine intuitive, anpassbare und optisch ansprechende Bedienung – im Gegensatz zur Task-Leiste von Windows. Das muss aber nicht so bleiben. Denn das macOS-Dock kann auch in Windows verwendet werden.

Windows 10: Datei auf neuem virtuellem Desktop bearbeiten

Eine der praktischsten neuen Funktionen in Windows 10 sind die virtuellen Desktops. Andere Systeme kennen die ja schon länger. Noch praktischer werden virtuelle Desktops, wenn man ein Dokument bearbeiten und dazu direkt einen neuen Desktop anlegen kann.

Windows 7: Schrift besser lesbar machen

Bei manchen Monitoren ist die Schrift arg klein – und dadurch entsprechend schlecht lesbar. Mit einer besonderen Einstellung für die DPI-Zahl sind die Inhalte besser zu erkennen.

Mac: Bildschirm-Fotos mit Maus machen

Für Anleitungen oder technische Hilfe ist es besser, wenn man auf einem Foto des Bildschirms auch den Maus-Zeiger sieht. Das Problem: Erstellt man einen Screen-Shot, ist darauf entweder gar keiner oder nur der Standard-Cursor zu sehen.

Adaptive Helligkeit des Bildschirms in Windows 10 ein- oder ausschalten

Man kennt das vom Handy: Der Monitor wird automatisch heller oder dunkler, je nachdem, wie hell es draußen gerade ist. Die gleiche Funktion gibt es auch in Windows 10. Hier lässt sie sich über die Einstellungen des Energiespar-Plans konfigurieren.

Schicker Screen-Saver mit Luft-Bildern

Apple-Produkte sind neben ihrem hohen Preis vor allem für ihr schickes Design bekannt. Am Apple TV gibt’s zum Beispiel einen Bildschirm-Schoner, der Luft-Bilder von Städten wie New York, Peking, San Francisco und weiteren präsentiert. Jetzt gibt’s einen solchen Screen-Saver auch für Windows.

Windows 10: Eigene Auflösung für den Monitor verwenden

Normal stellt das System die Bildschirm-Auflösung immer automatisch passend zum verwendeten Monitor ein. Das klappt allerdings nicht immer. Und manchmal möchte man absichtlich eine geringere Auflösung einstellen, zum Beispiel, wenn ein älteres Spiel nur damit korrekt arbeitet.

Versteckte Akku-Fresser: Animierte Hintergründe am Handy

Viele Smartphones, etwa mit dem mobilen System Android, unterstützen nicht nur statische, sondern auch solche Hintergrund-Bilder, die sich von selbst ändern. Das Problem: Diese animierten Wallpaper fressen unnötig Strom.

Bildschirm-Tastatur von Windows 10 beliebig platzieren

Aktiviert man in Windows 10 die virtuelle Bildschirm-Tastatur, erscheint sie angeheftet am unteren Rand des Monitors. Dort macht sie auch Sinn, denn hier lässt es sich am einfachsten tippen. Ist die Tastatur allerdings im Weg, kann man sie auch woanders platzieren.

Beliebigen Zoom-Faktor für den Monitor einstellen

In der Einstellungs-App können Nutzer nur zwischen 100, 125, 150 oder 175% wählen, was die Zoom-Stufe für den Bildschirm anbelangt. Dabei hat das System noch deutlich mehr auf dem Kasten. Mit einem Trick kann jeder beliebige DPI-Wert festgelegt werden.

Immer verbunden per Connected Stand-By

Fährt ein Gerät in den Stand-By-Modus, wird normalerweise nur der RAM noch mit Strom versorgt, damit sein Inhalt nicht verloren geht. Mit Connected Stand-By ist das anders: Hier kann der Computer auch im Halb-Schlaf noch wichtige Daten empfangen und verarbeiten.

iPhone: Night Shift-Modus über die Kontroll-Zentrale aktivieren

Mit der Night Shift-Funktion werden die Farben des Bildschirms von iPhone und iPad auf ein wärmeres Farb-Spektrum angepasst. So gibt der Monitor weniger Blau-Töne ab, was ein Arbeiten spätabends und nachts erleichtert.

Bildschirm automatisch ausschalten, wenn der PC gesperrt wird

In Windows lässt sich festlegen, nach welcher Zeit der Monitor abgeschaltet wird, wenn man inaktiv war. Allerdings gibt es keine Option, um den Bildschirm direkt beim Sperren des Benutzerkontos auszuschalten. Es sei denn, man nutzt ein kostenloses Tool.

Fenster in Windows per Tastatur einschnappen lassen

Die Schnapp-Funktion für Fenster wurde von Microsoft schon vor Jahren eingeführt. In Windows 10 lassen sich nun bis zu 4 Programme gleichzeitig anheften. Snap Assist hilft dabei. Diese Funktion lässt sich auch bequem per Tastatur steuern.

Helligkeit des Bildschirms am Surface Pro 4 und Surface Book ändern

Bei den Microsoft Surface-Geräten gibt es scheinbar keinen Weg, um die Helligkeit des Bildschirms über die Tastatur zu regulieren. Denn die F1- und F2-Tasten ändern zwar die Beleuchtung, aber nur die hinter der Tastatur selbst.

Audio vom PC am Chromecast-Gerät wiedergeben

Windows 10 erkennt den Multimedia-Stick Chromecast von Google zwar von Haus aus. Nutzer von älteren Windows-Versionen gucken allerdings in die Röhre. Es sei denn, man nutzt ein Gratis-Tool, um Ton vom Computer am Chromecast abzuspielen.

Auflösung des Bildschirms kontrollieren und ändern

Läuft ein Bildschirm nicht mit der optimalen Auflösung, passen nicht nur weniger Inhalte darauf, sondern die Darstellung wird auch unscharf. Besser, man nutzt die korrekte Auflösung für den Monitor. Wie das in Windows 10 geht, zeigt dieser Tipp.

Mit Split View in OS X El Capitan zwei Fenster nebeneinander nutzen

Dank einer neuen Funktion können Mac-Nutzer ab sofort parallel in zwei Apps arbeiten und deren Fenster automatisch nebeneinander anordnen. Das Ganze nennt sich Split View und ist direkt ins System eingebaut. Wir zeigen, wie man diese neue Funktion nutzt.