Tut sich plötzlich auf dem PC-Monitor nichts mehr, liegt das entweder am aktuell genutzten Programm – oder das ganze System hat sich aufgehängt. Liegt es nur an der App, muss nicht gleich Windows neu gestartet werden. Stattdessen lässt sich die Anzeige aktualisieren.
Wer Inhalte auf dem PC-Bildschirm nur schwer sehen kann, muss für mehr Kontrast sorgen. Damit lassen sich bestimmte Teile Ihres Bildschirms in einen viel besser sichtbaren Modus versetzen.
Wenn die eigene Sehkraft eingeschränkt ist, kann man #MicrosoftWindows dennoch nutzen. Die einfachste Variante besteht in #Windows10 darin, einfach die Zoom-Stufe zu erhöhen. Wenn das nicht reicht, sollte man einen Blick auf verschiedene Bildschirm-Lupen werfen.
Das Display eines PCs gibt blaues Licht ab, dieselbe Art von Licht, die man tagsüber sieht. Nachts kann dieses Licht allerdings vom Einschlafen abhalten. Dafür gibt es in Windows 10 den Nachtmodus, durch den das Display wärmere Farben anzeigt.
In Windows gibt es die Taskleiste, beim Mac das Dock – so ist das schon seit Jahren oder gar Jahrzehnten. Nicht jeder kommt aber mit der Programm-Leiste von macOS zurecht, besonders nicht als Umsteiger. Mit uBar gibt es eine interessante und schicke Alternative.
Wer Farben, zum Beispiel auf einem Foto oder in einem Dokument, auf dem Monitor genauso sehen möchte wie später auf dem Papier, muss für die Farbechtheit seines Bildschirms sorgen. Dazu braucht es allerdings keine teuren Messgeräte – die richtige Konfiguration des Geräts genügt meist völlig.
Bei der Vorbereitung einer Präsentation spielt es eine Rolle, wie groß der Raum sein wird, in dem der Vortrag gehalten werden wird. Denn man muss ja schließlich wissen, welches die passende Schriftgröße ist.
Monitore gibt es heutzutage in allen möglichen Größen und Formaten. Die Bekanntesten sind sicherlich 4:3 oder 16:9 und werden im Normalfall im Querformat aufgestellt. Wer direkt mehrere Bildschirme nutzt oder eine andere Aufstellung für seine Arbeit benötigt, kann die...