Präsentationen in PowerPoint sollen optimal auf dem Monitor angezeigt werden. Früher waren Bildschirme im Format 4:3 üblich, doch heute haben die meisten Monitore ein 16:9-Format. In PowerPoint kann leicht zwischen den beiden Formaten gewechselt werden.
Das Highlight des neuen MacBooks, das Apple im Oktober 2016 vorgestellt hat, ist die neue Touch Bar – eine interaktive Erweiterung der Tastatur. Wer in seinem MacBook keine Touch Bar hat, kann mit einem Trick trotzdem leicht auf die Funktionen zugreifen.
Wenn man einen Treiber loswerden muss, kann das eine mühselige Sache werden. Denn die integrierten Lösch-Programme der Hersteller arbeiten nicht sauber. Schneller, einfacher und akkurater wird man Grafik-Treiber mit dem Display Driver Uninstaller los.
In Windows gibt es nur einige wenige Programme, in denen das Wechseln zwischen mehreren Dokumenten über Tab unterstützt wird. In Programmen wie Word scheint dies auch keine besonders gute Idee zu sein – allerdings würde es die Arbeit bei genauerer Betrachtung doch wesentlich vereinfachen. Mit einer praktischen kleinen Software lassen sich Tabs für fast jedes Programm nachrüsten.
Hat ein PC mehrere Monitore, kann für jeden Bildschirm ein eigenes Wallpaper eingestellt werden. Bei den virtuellen Desktops von Windows 10 klappt das normalerweise nicht. Es sei denn, man nutzt den Windows 10 Virtual Desktop Enhancer.
Wird ein Handy abgelegt und nicht genutzt, sollte sich der Bildschirm sperren, damit andere keinen Einblick bekommen. Aber zuhause ist das wenig sinnvoll, sondern nervt nur. Durch Festlegen einer Einstellung kann die Sperre des Android-Handys für zuhause abgeschaltet werden.