iTunes kann Wiedergabe-Listen nicht nur manuell durch den Anwender erstellen lassen. Auf Wunsch legt das Programm auch automatische Play-Listen an, die Songs eines bestimmten Künstlers oder Albums enthalten. Etwas Ähnliches lässt sich auch bei Google Music nachrüsten.
Öffnet man in Windows 10 eine *.mp3-Datei, wird automatisch die App Groove-Musik gestartet. Die gefällt aber längst nicht jedem. Alternativ lässt sich aber auch ohne Probleme ein anderes Programm zur Wiedergabe von Musik-Dateien nutzen.
Wenn das Fenster des Medien-Programms iTunes zu groß ist, kann man auf Wunsch auch den Mini-Player aktivieren. Das Problem: Arbeitet man in einem anderen Programm, verschwindet der Mini-Player aus der Sicht. Es sei denn, man lässt ihn immer im Vordergrund anzeigen.
Wer auf seinem iPhone nur wenig freien Speicher hat, muss clever vorgehen, um jeden Gigabyte optimal zu nutzen. Platz wird vor allem für Apps, Fotos und das iOS-System selbst benötigt, sodass oft wenig Raum für eine umfangreiche Musiksammlung bleibt. Die gute...
Wer am iPhone oder iPad die Musik-App öffnet, sieht an prominenter Stelle Werbung für den Musik-Dienst Apple Music. Man kann die Werbung zwar schließen, doch beim nächsten Start erscheint sie erneut. Es gibt allerdings auch einen Schalter, mit dem man sie ganz loswird.
Mit der Spotify-App für Windows oder Mac kann man auch dann Musik hören, wenn gerade keine Internet-Verbindung besteht. Denn hier lässt sich Musik für das Abspielen auch herunterladen.
Zum Abspielen von Musik muss man nicht immer gleich iTunes starten. Wer nur kurz einen Titel starten will, der in der eigenen Musik-Bibliothek oder anderswo auf der Mac-Festplatte gespeichert ist, der kann den Song auch einfach über die Spotlight-Suche starten.
Manche Leute können mit Musik besser einschlafen. Das Problem: Das Gerät spielt auch nach dem Einschlafen weiter. Besser, man aktiviert den Sleep-Timer, der die Musik nach einer festgelegten Zeitspanne automatisch stoppt.