Viele hören gern Musik mit dem eigenen Smartphone. Doch wozu die Musik auf dem Gerät speichern, wenn die zugehörigen Clips sowieso auf YouTube zu finden sind? Mit einem Trick lässt sich die eigene iTunes-Musikbibliothek als YouTube-Playlist abrufen.
Im Gegensatz zu den zuletzt freigegebenen Vorschau-Versionen von Windows 10 enthält die neuste Version aus der „Redstone“-Reihe, Build 14267, jetzt auch wieder neue Funktionen. Der neue Build steht ab sofort für Teilnehmer im Fast Ring des Windows Insider-Programms zum Ausprobieren bereit.
Auf der Tastatur jedes Macs und MacBooks finden sich Sonder-Tasten, mit denen man die Wiedergabe von Musik und anderen Medien bequem steuern kann, um sie etwa zu pausieren oder fortzusetzen. Das Problem: Bei Medien-Websites, etwa YouTube oder Spotify, funktionieren die Abkürzungs-Tasten nicht.
Wer viele Songs auf dem eigenen Computer gespeichert hat und feststellt, dass das System-Laufwerk immer voller wird, kann die Musik auch auf einem anderen Laufwerk speichern – etwa auf einer externen Festplatte.
Zum Synchronisieren von Dateien auf mehreren Geräten ist die Dropbox eine gute Wahl – auch für Musik. Mit der kostenlosen Jukebox-App für iOS lässt sich Musik aus der Dropbox auch mobil abspielen, und zwar offline.
Bei der Installation mancher Programme oder beim Ausprobieren der neusten Vorschau-Versionen von Windows 10 ändern sich ungefragt, mit welchem Programm Audio-Dateien oder Filme geöffnet werden. Das lässt sich schnell beheben.
Android 6.0 unterstützt Chromecast von Haus aus. Damit wird das Abspielen von Videos und Fotos am Fernseher ganz leicht. Audio lässt sich allerdings nicht direkt vom Android-Gerät auf dem TV wiedergeben – es sei denn, man verwendet den Rocket Music Player.
Wer wissen will, ob ein bestimmtes Lied einen schnellen Rhythmus hat oder langsam und gemütlich ist, muss sich dazu nicht den gesamten Song anhören. Mit einem Gratis-Webdienst lässt sich herausfinden, wie viele Beats pro Minute ein Song hat.