Will man feststellen, ob ein Computer im Netzwerk erreichbar ist, kann man eine Ping-Anfrage an die IP-Adresse des Geräts senden. Allerdings können Computer solche ICMP-Pakete auch bewusst ignorieren. In Windows lässt sich das über die Firewall-Optionen regeln.
Wer nachts schläft, wie es eigentlich auch sinnvoll ist, braucht kein WLAN. Daher hat eine ganze Reihe von Drahtlos-Routern eine Option, mit der sich die WLAN-Funktion innerhalb eines festgelegten Zeitraums von selbst deaktiviert. So ein Automatik-Schalter ist aber auch tagsüber praktisch, falls sowieso keiner zuhause ist.
Am Mac lassen sich Videos und Audio-Dateien am einfachsten mit dem integrierten QuickTime Player abspielen. Ist die Mediendatei nicht lokal auf der Festplatte gespeichert, sondern auf einem NAS-Server oder im Internet, lässt sich auch die entfernte Wiedergabe nutzen – ebenfalls per QuickTime.
Verbindungen zu Netzwerken bekommen in Windows automatisch Namen zugewiesen – „Ethernet 1“, „WLAN 3“ und so weiter. Kein Wunder, dass man hier nicht wirklich Durchblick bekommt. Besser, man vergibt für die Netzwerk-Interfaces sprechende Namen.
Schon seit den Tagen von Windows XP Professional können Nutzer aus der Ferne auf Windows-Computer zugreifen. Möglich macht’s die sogenannte Remote-Desktop-Funktion, kurz RDP. Damit lässt sich von einem PC oder mobilen Gerät eine Verbindung zu einem anderen Windows-Gerät herstellen – etwa zum Kopieren von Dateien oder um Support zu leisten.
Vorne auf dem Fritz-Box-Router befinden sich Tasten. Damit lässt sich das WLAN ein- und ausschalten. Auch weitere Geräte können so bequem hinzugefügt werden, indem dort die WPS-Taste gedrückt wird. Steht der Router an einer Stelle, wo andere ihn erreichen können, sollte man die Tasten am Gerät besser sperren.
Jedes Geräte, das mit einem Netzwerk (auch dem Internet) verbunden wird, hat eine individuelle, einzigartige MAC-Adresse. Eine Art Hausnummer für Netzwerkgeräte, die eine Kommunikation im Netzwerk erst möglich macht.
Das WLAN ist langsamer als gewohnt? Möglicherweise nutzen Fremde euer heimisches Netzwerk mit. Das passiert häufiger als gedacht – und lässt sich zum Glück einfach überprüfen und verhindern.Ein ungeschütztes oder schlecht gesichertes WLAN ist wie eine offene Haustür:...