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VPN: Kein Spielzeug für Nerds, sondern für jeden nützlich

Ein Virtual Private Network (VPN) kann in vielen Situationen hilfreich sein: Wer ein VPN nutzt, kann sich abhörsicher auf Servern umschauen (sogar in einem offenen WLAN), kann seine Identitäten verschleiern und seinen Aufenthaltsort ändern…

Deutsche Daten in die USA geleitet – das Problem von „Safe Harbor“

In den USA hat der Geheimdienst Zugriff auf allerlei Daten. Daten auch von Deutschen. Möglich wird das durch das „Safe Harbor“-Abkommen, mit dem für die USA eine Datenschutz-Ausnahme besteht.

Apple bestreitet Kooperation mit NSA

Apple-User speichern ihre Kontakte und Termine in der iCloud, der Hersteller kennt den Aufenthaltsort jedes Kunden, zu jeder Zeit. Es würde an ein Wunder grenzen, wenn sich die datengierige NSA nicht auch für Apple interessieren würde.

NSA-Spielzeug à la James Bond

Die Agenten der NSA setzen ultramoderne Werkzeuge ein, um Personen gezielt auszuspionieren. Wie der Spiegel in seiner jüngsten Ausgabe berichtet, können Agenten in einer "Advanced Network Technology" (ANT) getauften Abteilung Hightech-Wanzen jeder Art bestellen, die jedem James-Bond-Film zur Ehre gereichen würden.

Experten-Gremium empfiehlt NSA-Reform

Präsident Barack Obama hat ein Expertengremium damit beauftragt, die Vorwürfe zu untersuchen und Empfehlungen auszusprechen. Das fünfköpfige Gremium hat die Praktiken der NSA genauestens untersucht und fordert nun in einem 300 Seiten starken Bericht "entscheidende Reformen" bei den Überwachungsprogrammen.

NSA nutzt Google-Cookies und überwacht Spiele-Portale

Keine Woche ohne neue Enthüllungen, was die NSA alles überwacht und welche Methoden zum Einsatz kommen. Jetzt ist klar: Die NSA nutzt auch Google-Cookies, um Standort und Surfverhalten von Internetbenutzern zu ermitteln. Das zumindest berichtet die Washington Post. Da heute nahezu jeder mindestens einen Google-Dienste nutzt, sind auch für nahezu jeden Browser Google-Cookies hinterlegt.

Google, Facebook, Yahoo und Co. gegen die NSA

Seit Juni bereits wissen wir: Die NSA späht uns konsequent aus. Nichts ist vor den neugierigen Blicken der Geheimdienstler sicher. Es gibt kein Tabu. Was gemacht werden kann, das wird auch gemacht. Dadurch schwindet das Vertrauen in die Onlinedienste. Die beginnen sich nun zu wehren.

NSA: Komplett-Überwachung von Handys und Smartphones

Dank Whistleblower Edward Snowden wissen wir: Die NSA spioniert uns aus, und zwar im ganz großen Stil. Es vergeht praktisch keine Woche, in der keine neuen Details bekanntwerden. Seit dieser Woche wissen wir: Die NSA spioniert auch gezielt Handys und Smartphones aus, in einem Umfang, der bislang für undenkbar gehalten wurde. Praktisch jedes Gerät kann betroffen sein.

NSA-Affäre: Geheim-Dienst verfolgt Handy-Nutzer

Die National Security Agency (NSA) sammelt nach neuesten Erkenntnissen täglich über fünf Milliarden Handy-Datensätze aus aller Welt. Gespeichert werden die jeweils aktuellen Aufenthaltsorte der Handynutzer. Auf diese Weise kann der Geheimdienst mühelos Bewegungsprofile anfertigen und die Bewegung von mehreren hundert Millionen Handys und Smartphones verfolgen.

NSA: Nikolaus sieht alles

Ich schätze den Kabarretistin Volker Pispers sehr. Keine Cindy aus Marzahn, kein Pullunder tragender Ossi. Pispers kommt ohne Alter Ego ist. Er macht das, was Kabarretisten machen sollten: Politisches Kabarett. Und zwar vom feinsten. Scharfsinnig und spitzzüngig.

Yahoo verschlüsselt alle Daten

Seit einer Weile ist bekannt, dass der amerikanische Geheimdienst NSA auch die Daten abhört, die Onlinekonzerne wie Yahoo, Google oder Microsoft zwischen ihren Rechenzentren austauschen. Auf diese Weise sind die Geheimdienste an unfassbar große…

NSA hat im großen Stil Daten von Google und Yahoo abgegriffen

Große Onlinefirmen wie Google, Yahoo oder Microsoft haben riesige Rechenzentren. In der Regel nicht nur eins, sondern mehrere – und die sind miteinander über Datenleitungen verbunden. Laut Edward Snowden haben sich die NSA und der britische…

Kanzlerinnen-Handy abgehört

Diese Woche hat ein Thema die Schlagzeilen dominiert: Offensichtlich hat die NSA auch das Handy der Bundeskanzlerin abgehört. Noch dementiert die NSA, aber eine andere Reaktion ist wohl auch kaum von einem Geheimdienst zu erwarten. Die Reaktionen im Netz auf die Lauschaktion: Hohn und Spott. Schließlich hat die Bundesregierung die NSA-Affäre vor einigen Wochen für beendet erklärt und sich nicht sonderlich intensiv damit beschäftigt, dass amerikanische und britische Geheimdienste in großen Stil spionieren.

NSA sammelt im großen Stil Kontakt-Daten

Wer den Tatsachen ins Auge blickt, kann sich eigentlich kaum wundern. Doch jetzt besteht Klarheit: Der amerikanische Geheimdienst NSA hat nach Berichten der Washington Post Hunderte Millionen von E-Mail-Adressen gesammelt. Entgegen der Vorschriften und US-Gesetze hat die NSA dabei auch die Kontaktdaten von US-Bürgern gespeichert, und zwar im ganz großen Stil.

Skype soll unerlaubt Daten an die NSA weitergegeben haben

Gegen den Kommunikationsdienst Skype wird in Luxemburg ermittelt. Er steht unter dem Verdacht, vertrauliche Informationen an die National Security Agency (NSA) übermittelt zu haben.

Facebook-Chef Zuckerberg kritisiert NSA-Schnüffeleien

Facebook-Gründer Mark Zuckerberg hat sich jetzt auf einer Technologiekonferenz in San Francisco ungewohnt kritisch über die Regierung geäußert. "Ich denke, die Regierung hat es vergeigt", klagt Zuckerberg. Das liebste Argument von Geheimdiensten und Regierung: Die Dienste hätten keine Amerikaner ausspioniert.

NSA knackt SSL-Verschlüsselung

Und wieder hören wir etwas von Herrn Snowdens Ausführungen: NSA knackt SSL-Verschlüsselung. Was ist SSL?

Handy-Spionage weitet sich aus

Längst sind nicht mehr nur Schwerverbrecher im Visier der Fahnder, sondern auch wir als „normale“ Bürger. Die Handy-Spionage weitet sich aus – zum Beispiel mit der „Stillen SMS“. Was ist das, und wie wehren Sie sich?

Kommentar: Unseren täglichen Daten-Skandal gib uns heute

Geheimdienste spionieren. Das war schon immer so. Aber dass Geheimdienste auch ganz normale Bürger ausschnüffeln, also Menschen wie du und ich, die gar nichts verbrochen haben, das ist neu. Und ständig enthüllt Whistleblower Edward Snowden neue schockierende Details.

So chatten Sie abhör-sicher!

Prism und Tempora machen es deutlich: So ziemlich alles kann im Netz abgehört werden. Besonders persönliche Daten sollten deswegen auch besonders geschützt werden. Das trifft auch auf Chats zu – der Geheimdienst soll schließlich nicht überall mitlesen.

NSA und Co. müssen draußen bleiben – so sichern Sie Ihre eMails optimal ab

Seit kurzem ist es raus: Die Geheimdienste von USA, Großbritannien und Co. haben sehr weitreichenden Einblick in die Privatsphäre – in Ihre und auch in meine. Suchanfragen, besuchte Webseiten, Online-Einkäufe, E-Mails: fast alles wird 1-zu-1 mitgelesen. Dass Ihnen das nicht passt, ist Ihr gutes Recht. Wie erobern Sie sich Ihre Privatsphäre für Mails zurück?